1. Nachtaktiv Teil 06


    Datum: 12.07.2020, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byBea19

    Teil 6 -- Was für eine versaute Familie!
    
    Den nächsten Tag entschuldigte mich noch einmal meine Mutter in der Schule, dann musste ich wieder hin, auch wegen einiger Klausuren.
    
    Die nächsten Tage erlebte ich in einem Rausch von sexuellem Erwachen und Sucht nach körperlicher Verschmelzung, die mir mein Vater bot.
    
    Damit meine Mutter nicht zu kurz kam, wechselten wir uns beim gemeinsamen Ficken ab und für die andere blieb jeweils die unterstützende orale Tätigkeit.
    
    Es wurde Mittwoch und ein Gegenbesuch bei Rita und Uwe stand an. Meine Mutter war nicht so begeistert, als ich mitwollte, doch schließlich erhörte sie mein Betteln und Flehen.
    
    „Bei den beiden geht es mächtig ab", warnte mich meine Mutter, „ich weiß nicht, ob du dafür schon bereit bist!"
    
    Ich fragte nach mehr, doch sie lehnte knapp aber entschieden ab. „Du musst deine eigenen Erfahrungen machen. Mach sie jetzt oder warte damit... es ist deine Entscheidung!"
    
    Zähneknirschend akzeptierte ich ihre Antwort und machte mich für den Abend frisch. Ich rasierte meine Scham- und Achselhaare komplett ab, badete und cremte mich ein. Ich zog mir einen kecken Tanga an und schlüpfte in ein einfaches Chiffonkleid.
    
    Mit etwas mulmigem Gefühl folgte ich meinen Eltern zu unseren Nachbarn. Es war schon eigenartig. Wie viele male war ich unschuldig, fröhlich und frei von Angst zu ihnen gegangen und nun... ich fühlte einen dicken Klops im Hals, nicht zuletzt von der Warnung meiner Mutter.
    
    Immer wieder fragte ich mich, ob es tatsächlich eine gute Idee war, mit meinen Eltern hinüber zu gehen.
    
    Uwe und Rita begrüßten mich überschwänglich und riefen sofort ihre Kinder zu sich. Frida, ihre Tochter, umarmte mich, drückte mir einen Kuss auf die Lippen und flüsterte mir zu: „Willkommen im Club!" Dann zwinkerte sie mir zu.
    
    Max kam mit einem strahlend breiten Grinsen die Treppe hinunter, als er mich entdeckte. Er streckte mir die Hand entgegen und als ich zugriff, zog er mich zu sich, drückte mir die Lippen au den Mund und fing an mich auszulutschen.
    
    Unfähig zu reagieren ließ ich ihn gewähren. Endlich zog er sich zurück und blickte mir tief und fest in die Augen, als er mir eröffnete: „Du glaubst gar nicht, wie sehr ich mich auf diesen Augenblick gefreut habe!"
    
    Dann zog Rita mich ins Wohnzimmer. Dort stand ein Tablett mit einigen Sektgläsern und Sekunden später kam Uwe mit zwei Flaschen zurück, die mein Vater und er fachmännisch öffneten. Sie schenkten ein und wir nahmen die Gläser, prosteten uns zu und tranken gierig den guten Tropfen.
    
    „So, damit unsere liebe Marietta nicht noch einmal überrumpelt wird", Uwe warf Max einen bösen Seitenblick zu, „fangen wir mit unseren üblichen Zeremonien an."
    
    Dann begann er sich auszuziehen. Rita, meine Mutter und mein Vater folgten seinem Beispiel. Sie legten die Kleidung zusammen und machten es sich auf dem Sofa bequem.
    
    Bereits während des Striptease bekam ich Gelegenheit, mir Rita und Uwe noch einmal genau anzusehen.
    
    Da waren Ritas Brüste, ...
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