1. Das etwas andere Vertrauensspiel


    Datum: 02.08.2020, Kategorien: Gruppensex Autor: Gespielin

    Inzwischen hatte es sich etabliert, dass ich an jedem Wochenende eine Nacht bei Sascha und Tanja verbrachte. Ich hatte das Gefühl, dass ich mich seit der ersten Begegnung mit den beiden verändert hatte. Ich war im Alltag selbstbewusster geworden. Ich fühlte mich begehrenswert und wusste, was ich sowohl bei Männern als auch bei Frauen auslösen konnte. Ohne es wirklich zu merken, kleidete ich mich schärfer und blinzelte auch mal einem Kollegen zu, den ich attraktiv fand. Gleichzeitig hatten die beiden mich aber auch für andere Partner verdorben, wenn man so wollte. Ich hätte mit niemandem sonst schlafen wollen. Wenn mein neues Auftreten Wirkung zeigte und mich jemand zum Kaffee einlud, lehnte ich dankend ab. Ich hatte weder Lust auf den Smalltalk, noch auf den Sex, der nur hätte enttäuschend werden können.
    
    Ich wollte mich aber keinesfalls beschweren. Ich fieberte jedem Wochenende aufgeregt entgegen und begnügte mich unter der Woche mit den heißen Erinnerungen, die mich immer wieder anmachten.
    
    Zum Glück stand das Wochenende wieder vor der Tür. Ich fühlte mich inzwischen wohl damit, dass meine Outfits meist nicht mit der Eleganz von Tanja mithalten konnten, aber sie waren erotisch und einladend und zu sehen, wie Tanja und Sascha mich mit Begehren ansahen, ging auch an mir nie spurlos vorbei. Ich entschied mich für ein weißes, langärmliges Oberteil unter dem ich keinen BH trug. Es lag eng an meinen Kurven an und endete oberhalb meines Bauchnabels. Dazu trug ich einen schwarzen Rock, der nur knapp über meinen Po reichte. Ich hatte ihn ganz neu und war jetzt schon aufgeregt bei der Vorstellung, wie knapp der Stoff sein würde, wenn ich beim Abendessen saß. Ich rundete das Outfit mit matt-schwarzen Overknee-Stiefeln ab. Zum Abschluss noch eine schlichte Kette, Ohrringe und Armreife, bevor ich zufrieden vor dem Spiegel meine welligen Haare über meine Schultern fallen ließ. Meine Brüste pressten sich gegen den weißen Stoff und die kleinen dunklen Vorhöfe zeichneten sich deutlich ab. Es gefiel mir und ich begann, an der entsprechenden Stelle über das Shirt zu streicheln. Es dauerte nicht lang, da spürte ich die vorwitzigen Spitzen hervortreten. Ich rieb fester und kniff sie kurz. Als ich die Hände weg nahm, traten sie deutlich hervor. Ich drehte mich und beobachtete, wie sie einen Schatten warfen. Ein Griff unter meinen Rock, den Slip hatte ich weggelassen, verriet mir, dass ich bereits feucht wurde. Das machte mich noch mehr an. Ich freute mich auf den bevorstehenden Abend und machte mich auf den Weg.
    
    In den letzten Wochen hatte ich Sascha und Tanja auf allen Ebenen besser kennen gelernt. Ich schätzte unsere Gespräche ebenso wie unseren Sex. Sie zeigten mir, was es im Bett alles zu erleben gab. Ich hatte mich ihnen naiv hingegeben und sie respektierten mich in jedem Moment. Nie hätten sie mich zu etwas gedrängt, was ich nicht wollte. Das Faszinierende aber war, dass ich auf einmal Sachen wollte, von denen ich das nie gedacht hätte. Ich hatte zuvor ...
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