Ein privater Sexklub 08
Datum: 30.08.2020,
Kategorien:
Inzest / Tabu
Autor: byAljowi
... zusammen. Um dann mit einem „Huuuch!" den ganzen Leib zu entspannen.
„Danke! Das war herrlich."
Inzwischen war Gerold zwar mit dem goldenen Wasserfall fertig geworden. Aber das hatte weder ihm noch Gloria etwas genützt. Der Markt war verlaufen. Etwas frustriert begab er sich wieder auf seinen Sessel.
„Ich komme gleich!" sagte ihm Gloria, wandte sich dann jedoch wieder der Inno zu, um das Liebesspiel harmonisch abzurunden.
„Du bist gut,", lobte Inno.
Gloria quetschte sich neben sie in den Sessel, streichelte ihre Wangen und küsste ihre Stirn.
„So kann nur eine Frau sein."
„Das ist richtig.", antwortete Gloria. "Dennoch kann die Frau den Mann nicht ersetzen. Ich brauche beides: Schwänze und Votzen. Und die Schwänze nicht nur zum Kinder Machen."
„Bei mir ja genau so, damit wir uns richtig verstehen. Mit dem Kinder Kriegen ist ja bei mir nichts mehr. Aber du. Du könntest dir doch noch zwei ficken lassen."
„Ja, Inno, ich will aber nur noch eins. Und dann noch ein drittes? Stell' dir vor, wenn die Betti dann zwischendrin auch noch wirft, könnte der Neffe älter sein als der Onkel, wenn wir uns dann auch noch den gleichen Bock aussuchen z.B. Gerold oder Lars" -- dabei lachte sie -„dann ist mein Sohn der Bruder meines Enkels, weil sie den gleichen Vater haben."
„Na und?", warf Gerold ein.
„Du willst wohl die Gloria und die Bettina schwängern?" fragte Inno scherzhaft.
„Na ehe ich mich tot schlagen lasse."
„Ich hätte nichts dagegen, eine so liebe ...
... Bine mit ihrem Nachwuchs in die Familie aufzunehmen."
„Danke für das Kompliment, Inno!" Gloria gab ihr noch einen Kuß und stand auf.
Gloria war - obgleich nur Gast -- zur Regisseurin, des Geschehens geworden, der sich die anderen widerstandslos unterordneten, da sie ihre „Herrschaft" mit menschlicher Wärme in Liebe ausübte.
So trat sie denn, um der Handlung einen weiteren Auftrieb zu geben, vor den in seinem Sessel zusammengesunkenen Gerold.
Mit ernstem Gesicht:„Eine bittende Frage an den Masseur: Würden Sie mir nicht mal meinen Arsch gekonnt durchmassieren?"
Dabei machte sie eine Kehrtwendung und streckte ihm ihren Hintern heraus, um sich gleich wieder herumzudrehen.
„Natürlich. Aber nur als Privatpatientin. Die Kasse wird das wohl nicht zahlen."
„Und was kostet das?", fragte sie mit schief gehaltenem Köpfchen.
„Na, weil Sie es sind, gnä' Frau, und es bei der Formung Ihrer Backen recht anstrengend sein wird, ... sagen wir zwei Ficks."
„Und im Abo?"
Gerold tat, als ob er überlege; „Ab zehn Massagen drei Ficks."
„Laß' dich nicht ins Bockshorn jagen!", rief Inno."Bleib hart, der macht das auch umsonst."
„Nein, nein. Gute Arbeit ist ihres Lohnes wert.", antwortete Gloria. „Ich zahle auch gern, wenn ich zufrieden bin, das doppelte."
Alle lachten.
„Aber hier ist das zu unbequem. Meine Privatpatientinnen behandele ich immer im Schlafzimmer."
***
Das schmidtsche Schlafzimmer war ziemlich geräumig. Etwa 40 m² groß. Eine Wand wurde völlig ...