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Ein privater Sexklub 08
Datum: 30.08.2020, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byAljowi
... von einem Kleiderschrank eingenommen, dessen verspiegelte Schwebetüren vom Boden bis zu Decke reichten. Seitlich davor stand das niedrige Bett - zwei mal drei Meter - daneben ein flaches Tischen mit vier moosgrünen Sesseln. Zwei mit und zwei ohne Armstützen, passend im Ton zu dem etwas dunkleren Teppichboden, die Tapeten wie auch die Bettbezüge und die Vorhänge purpurrot. Dann war da noch ein kleine kleine Kommode, dessen Schubladen man/frau gut im Liegen erreichen konnte. Ihr Inhalt? Sexspielzeug: Dildos, Votzenkugeln, Reliefpräservativs und alles, was man/frau sich so vorstellen kann. Auf dem Sideboard viele kleine Kristallhalter für Teelichter und ein Halter für Räucherstäbchen. Darüber an der Wand ein breiter Bilderrahmen mit vielleicht zwanzig Fotos von mit einander fickenden Familienmitgliedern. Dem Bett gegenüber konnte man eine Leinwand aus der Decke herablassen zur Projektion von Bildern und Videos. Die Wand neben der Zimmertür wurde ausgefüllt von einem Ölgemälde: Im Vordergrund unter einem Schatten spendenden Baum ein sich in liebender Vereinigung umschlingendes Paar, dem zwei andere zuschauten. Auf einem Zweig darüber vögelte gerade ein Spatz seine Spätzin und etwas abseits besprang ein Rüde die Hündin. Im ferneren Hintergrund schnupperte ein Stier einer Kuh unter dem Schwanz und ganz weit hinten hatte umfing ein Hengst mit seinen Vorderbeinen gerade die Flanken einer Stute, um ihr seinen steifen Penis einzurammen. Zu erwähnen ist noch ein ...
... runder Deckenspiegel genau über dem Bett. Verschiedene kleine Strahler ermöglichten eine Ausleuchtung des Raumes - wahlweise in verschiedenen Farben. Aber noch war das Tageslicht hell genug. Gloria strecke sich auf der Matratze aus. Den goldenen Wasserfall hatte sie unten schon verloren und die Stilettos eben abgesteift. Sie betrachtete sich im Deckenspiegel: In Anbetracht ihrer 34 Jahre fand sie sich sehr gut aussehend. Über dem breiten Becken eine Taille, die allerdings noch ein wenig schmaler sein könnte. [Aber welche Frau ist denn schon mit ihrer Figur so ganz zufrieden?!] Und der Bauch? So im Liegen natürlich flach und faltenlos. Die Brüste gingen natürlich auseinander. Aber das war auf jeden Fall besser als diese ekligen toten Silikonballons der Models. Und die Brutwarzen? Mit denen war sie voll und ganz zufrieden: Rund 6 cm Durchmesser, bräunlich, mit hervortretenden Nippeln. Die Scham? Auch die gefiel ihr: Von Bettina gekonnt ausrasiert überspannte ein Streifen dichter, gestutzter und dunkel eingefärbter Haare als Bogen die Wülste der großen, eng an einander liegenden fleischigen Lippen. Vielleicht waren die Votzen von Andrea und Inno mit ihren hervortretenden kleinen Schamlippen interessanter, zumal sie auf langjähriges Onanieren ihrer Trägerinnen und damit auf deren ausgeprägte Sinnlichkeit schließen ließen, was natürlich jedes geschlechtlich eingestellte Wesen aufreizt -- aber ästhetisch befriedigend war ihr Schoß durchaus schon. An den Beinen gab es ...