1. Die Internetbekanntschaft


    Datum: 01.09.2020, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byswriter

    ... sie die Feuchtigkeit an ihrem Höschens spürte. Ohne es bisher zu bemerken war die Nässe ihrer Muschi in den Stoff gedrungen und breitete sich langsam aus. Dies war dem Grunde nach nichts Ungewöhnliches. Sie wurde in bestimmten Momenten immer so geil, dass ihr der Fotzensaft regelmäßig in Strömen aus ihrer Spalte lief. Auch beim letzten Mal, als sie eine Mail von ‚Geiler Hengst' gelesen hatte, stellte sich diese Feuchtigkeit bei ihr ein.
    
    Was war das denn? War sie erregt? Hatte sie die Entdeckung, dass sich hinter ‚Geiler Hengst' ihr eigener Sohn verbarg, geil gemacht? Nein, dass konnte nicht sein! Das durfte nicht sein!
    
    Sie schob die Finger ihrer rechten Hand unter ihr Höschen und strich sich über ihren Intimbereich. Tatsächlich. Zwischen ihren Schamlippen hatte sich eine unheimliche Menge ihres Fotzensafts angesammelt.
    
    Oh mein Gott, sie war geil geworden. Wie konnte das nur passieren? Sie hätte erwartet, dass sie das Schockerlebnis zum Zittern brachte oder sie sich total unwohl fühlen würde, mit Gewissensbissen und schweren Vorwürfen, doch in Wahrheit erregte sie die gesamte Situation. Es war bereits unheimlich aufregend, sich mit einem Fremden zu unterhalten und versaute Mails auszutauschen. Doch nun kannte sie die Identität des Fremden und weil sie nun wusste, wer sich dahinter verbarg, machte es die Angelegenheit nur noch interessanter für sie.
    
    Sie wusste, dass es falsch war derartige Gedanken zu haben. Sie konnte unmöglich geil werden bei dem Gedanken daran, ...
    ... dass ihr eigener Sohn mit ihr eine sexuelle Beziehung einging, wenn auch nur per Mailverkehr. Doch sie wurde es. Sie konnte sich nicht dagegen wehren. Die Erkenntnis, dass David ihr Verehrer war und er ihr die versauten und geilen Sexerlebnisse schilderte, erregte sie unheimlich. Sie konnte es unmöglich abstreiten.
    
    Beatrice klickte erneut auf das Foto von ‚Geiler Hengst', ihrem Sohn. Sie betrachtete das Bild intensiv und konzentrierte sich dann auf Davids harten Schwanz. Man, war ihr Sohn gut bestückt. Sie konnte sich an keinen Mann erinnern, der ihm in dieser Beziehung das Wasser hätte reichen können. Sie erinnerte sich an den Text zum Foto.
    
    David war bei dem Gedanken an sie so geil geworden, dass er sich einen runterholen musste. Das hat David dann bestimmt auch getan. Sie stellte sich vor, wie in das Foto plötzlich Leben kam und wie David sich bewegte, wie in einem Film. Ihr Sohn würde seinen harten Schwanz auf und ab bewegen und dabei an ‚Geiles Luder' denken, bis er dann letztendlich abspritzte.
    
    Beatrice überkam das dringende Bedürfnis, ihre heiße Muschi zu fingern. Sie hatte längst die moralischen Bedenken ihres Handelns beiseite geschoben und gab ihren sexuellen Gelüsten nun freien Lauf. In ihrer Vorstellung saß ihr Sohn vor seinem PC mit einem Nacktbild seiner eigenen Mutter und bearbeitete seinen Schwanz.
    
    Ihre Hand schob sich erneut unter das Höschen und ertastete die wahnsinnige Feuchtigkeit ihrer Fotze. Sie schob drei Finger durch ihre Schamlippen und ...
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