1. Die Internetbekanntschaft


    Datum: 01.09.2020, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byswriter

    ... verteilte den Saft über die gesamte Muschi. Das Höschen störte sie ein wenig, daher schob sie es bis auf die Knie runter. Nun konnte sie mit beiden Händen ihre Weiblichkeit bearbeiten.
    
    Mit der rechten Hand rieb sie sich über den hart gewordenen Kitzler, während die Finger der linken Hand ihre geschwollenen Schamlippen durchpflügten. Ihr Fotzensaft rann ihr in einem schmalen Rinnsal an der Innenseite ihres Oberschenkels entlang. Sie konnte sich nicht erinnern, wann sie zuletzt so dermaßen geil geworden war.
    
    Beatrice unterbrach ihre Masturbation für einen Augenblick und stand vom Stuhl auf. Sie streifte das Höschen ganz herunter und zog auch das T-Shirt aus. Vollkommen nackt ging sie zum Bett und legte sich rücklings darauf. Sie beugte sich zu ihrem kleinen Nachttisch hinunter und öffnete die Schublade um einen kleinen Stoffbeutel herauszuholen. Sie öffnete diesen und zum Vorschein kam ein riesiger Gummi-Penis, der sicherlich 20 Zentimeter lang und einen Durchmesser von bestimmt drei Zentimeter hatte.
    
    Sie legte sich flach auf das Bett und zog die Beine an, wobei sie ihre Schenkel weit auseinander spreizte. Wenn sie den Gummi-Schwanz üblicherweise verwendete, streichelte sie zunächst über ihre Brustwarzen oder rieb sich mit der Spitze über ihren Kitzler. Doch diesmal wollte sie sich nicht mit derartigen Nebensächlichkeiten aufhalten.
    
    Sie nahm den Gummi-Schwanz in die rechte Hand und steckte ihn sich tief in ihre Fotze. Das Gummi glitt butterweich in sie und durch ...
    ... die unheimliche Nässe konnte sie ihn problemlos vor und zurück stoßen. Mit der anderen Hand rieb sie sich über ihren Kitzler und verstärkte dadurch noch das ohnehin schon megageile Gefühl zwischen ihren Beinen.
    
    Sie schaute immer wieder zum Monitor herüber, der weiterhin das Bild ihres nackten Sohnes präsentierte. Sie wurde zunehmend geiler und gab ihren Gelüsten durch intensives Stöhnen freien Lauf. Immer wieder rief sie Davids Namen. In ihren Gedanken forderte sie David auf, seinen harten Schwanz noch etwas fester zu wichsen oder für seine Mutter abzuspritzen. Sie stieß sich den Gummi-Ständer immer intensiver in ihre nasse Spalte und stellte sich dabei vor, es würde sich um den riesigen Schwanz ihres Sohnes handeln, der sie ausfüllte. Mit beiden Händen umschloss sie nun das Ende des Freudenspenders und rammte ihn sich so tief wie möglich in sich rein.
    
    Nach ein paar Minuten überkam Beatrice eine Orgasmuswelle, wie sie sie bisher noch nie erlebt hatte. Ihr gesamter Körper zuckte vor elektrisierter Geilheit auf und lies sie einen Moment lang schweben. Vollkommen geschafft lies sie die Arme auf das Bett sinken, wobei sie den Gummi-Schwanz in ihrer Fotze stecken ließ. Sie hatte gerade den wohl geilsten Orgasmus aller Zeiten erlebt und zwar deshalb, weil sie in ihrer Vorstellung ihren nackten Sohn vor sich masturbieren sah und dies sie mehr als alles andere erregt hatte.
    
    Nach bestimmt zehn Minuten Erholung stand Beatrice auf, um die Spuren ihrer Ekstase zu beseitigen. Sie ...
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