Spargel 04
Datum: 03.09.2020,
Kategorien:
Nicht festgelegt,
Autor: byBrillenschlumpf
... auf Möglichkeiten die Sensibilität zu verringern. Franz hatte da mal was gehört, dass Beschneidung einen Penis weniger empfindlich machen sollte und er versprach Edith sich mal genauer darüber zu erkundigen. „Allerdings wirst du da wohl eine ganze Zeit lang auf meinen Schwanz verzichten müssen!" „Och, wie soll ich das aushalten? Wo er mir so gut tut!" „Na vielleicht springt ja Dr.Dr. Blödel für mich ein?" witzelte Franz. Da knallte ihm Edith eine. „Was fällt dir nur ein du Schuft! Glaubst du ich lass den geilen Bock auch nur in meine Nähe?" „Na ich dachte..." „Was hast du gedacht?" „Du hast mir doch erzählt, dass es dich besonders angemacht hat ihn zu vermöbeln und dass du dann bedauert hast seinen Ständer an das Zimmerkätzchen abgegeben zu haben." „Meinst du...?" „Na ja als Notlösung, und dass du deine dominante Ader ausleben kannst, Süße ich könnte es mir durchaus vorstellen." „Echt jetzt?" „Ja, warum denn nicht?"
„Ich dachte wir gehören zusammen? Hat sich das denn nicht gerade bewiesen? Oder hast du dabei etwa gar an die Leni gedacht?" „Nein, hab ich nicht. Und ja ich hatte auch den Eindruck, dass wir zusammen gehören, aber das ist doch nicht exklusiv oder?" Edith beantwortete diese Frage nicht. Sie wusste nicht recht, was sie sagen sollte. Einerseits war sie schon der Meinung, dass es etwas Besonderes sein sollte, andrerseits wollte sie Franz festhalten. Konnte sie das indem sie ihm gewisse Freiheiten erlaubte? Band sie ihn fester an sich, wenn sie ihm das Gefühl ...
... gab er könnte, wenn er wollte? Würde er denn wollen wenn er könnte? Sie setzte sich seufzend etwas anders hin, weil ihr Popo, den er verhauen und gevögelt hatte immer noch brannte. Und wieder einmal schob sie eine Frage von sich, hoffend es würde sich von alleine der Knoten lösen.
Dr. Dr. Maximilian Blödel saß vor dem Fernseher. Er hatte sich eine CD eingelegt. Na nicht irgendeine CD, sondern die, die der Portier der Blauen Gans, jenes Hotels in das Franz seine Angebetete bestellt hatte, angefertigt hatte. Der erste Teil des Films war nicht wirklich besonders, denn das Zimmer war abgedunkelt.
Als dann Franz Licht gemacht hatte wurde der Film besser. Neugierig sah Blödel zu wie der Franz die Leni ordentlich durchpuderte. Max wurde ziemlich warm beim Zusehen. Und er spürte wie sich sein Schwanz aufrichtete und gegen die Hose drückte. Und dann kam die Stelle, wo die Leni eine Unterbrechung, eine Pause oder noch besser das Ende verlangte. Max gefiel im Folgenden ganz besonders, dass der Franz die Leni fesselte. Er dachte an sein eigenes Erlebnis im anderen Hotel zur gleichen Zeit. Oh ja, das war eine ganz tolle Erfahrung gewesen.
Edith, wegen der er das ganze Theater veranstaltet hatte, hatte ihn ebenfalls gefesselt. Allein schon das hatte ihn erregt. Sollte er den Film noch weiter ansehen? Würde er etwas Neues zu sehen bekommen? Ach, es war einfach nur geil. Und noch geiler war es, weil er es im Lehrerzimmer tat. Sollte er die Tür absperren? Oder sollte er sich in die ...