Behrlein 15
Datum: 04.09.2020,
Kategorien:
Medien,
Autor: manelka
Wieder am Badesee
Als Max eine Woche später bei strahlendem Wetter zum Badesee kam, saß Monika im Badeanzug auf ihrem Badetuch und blätterte in ihrer Illustrierte. „Kommt Kathrin heute nicht?“, fragte Max. „Nein, sie fährt noch ein paar Tage mit Albert herum, weil der in zwei oder drei Tagen wieder wegfliegt.“ Max hatte kaum seine Sachen ausgebreitet und sein Hemd ausgezogen, als Martina und Katja mit einem dunkelhaarigen Mann ankamen, der kaum jünger als Max war. „Das ist unser Chef“, erklärte Martina, „seine Freundin ist mit ihrer Chefin und deren Mann bei einem Kongress. Er würde sich sonst ein bisschen langweilen. Ich glaube, es kriselt auch ein wenig. Er heißt übrigens Rudi.“ „Na dann willkommen, Rudi. Haben dir die beiden von uns schon was erzählt.“ „Nicht viel, ihr seid sehr nett, nur muss ich damit rechnen, dass ihr vielleicht nackt badet.“ „Das macht dir aber nichts aus?“, fragte Monika, „badest du eigentlich auch nackt?“ „Eigentlich nicht, ich bin da ein bisschen schüchtern.“ „Aber wenn die Mädels nackt ins Wasser steigen, das macht dir nichts aus.“ Rudi wurde ein bisschen rot. „Wenn ich ehrlich sein soll, wünsche ich mir sogar, meine beiden Mädchen mal etwas länger nackt bewundern zu können. Sie sehen einfach gut aus. Katja habe ich nur einmal beim Umziehen kurz nackt gesehen. Martina schon ein paarmal öfter. Wenn Sie hinten in unserem Büro mal irgend etwas anprobiert und ich reinkomme oder sogar schon am Schreibtisch sitze, hat sie es nicht immer ganz eilig, ...
... sich wieder etwas drüber zu ziehen, und das finde ich schon ganz heiß.“ „Aha“, sagte Martina, „das hat er bisher vor uns geheim gehalten, was da so für Wünsche in ihm schlummern.“ „Jetzt wird es aber Zeit für eine Abkühlung“, befahl Monika. Die drei Neuankömmlinge hatten ihre Badesachen schon unter ihrer normalen Kleidung, aber Katja und Martina legten noch ihr Bikini-Oberteil ab, bevor sie ins Wasser gingen. Max zog sich erst einmal ganz aus, bevor er seine Badehose überstreifte.
Dann tollten die fünf eine ganz Zeit im Wasser herum, bis es ihnen genug war. Wieder an ihrem Platz zogen alle vier bis auf Rudi ihre nassen Badeklamotten aus und und setzten sich auf ihre Badetücher und fingen an, sich zu unterhalten. Man merkte Rudi an, dass er seine Blicke kaum von den nackten Schönheiten abwenden konnte und gar nicht wusste, wo er zuerst hinschauen sollte. Seine Badehose war auch unübersehbar deutlich gespannt. Nach einiger Zeit bemerkte Martina spöttisch. „Das sind die richtigen Chefs. In der Firma ziehen sie ihre Angestellten gedanklich aus, schauen ihnen ungeniert zu, wenn sie zufällig einmal nackt im Büro zu tun haben, am Badesee fallen ihnen die Augen raus, aber sie selber bleiben im nassen Badehöschen sitzen. Also los, Rudi, runter mit den nassen Sachen.“ Katja stimmte zu: „Das finde ich auch. Wir haben unseren Chef noch nie nackt gesehen.“ Rudi zierte sich etwas, aber als ihn alle Damen erwartungsvoll ansahen, stand er auf und zog doch seine Badehose herunter. Für den ...