Behrlein 15
Datum: 04.09.2020,
Kategorien:
Medien,
Autor: manelka
... Chef eines Sportartikelgeschäfts sah er er gar nicht so athletisch aus, er hatte schon einen leichten Bauchansatz. Aber was noch mehr auffiel, war seine aktive Männlichkeit, die steil und hart in die Gegend spitzte. Das war ihm etwas peinlich. Max erinnerte sich daran, wie er vor einem Jahr gewesen war, offensichtlich stand Rudi auch unter der gleichen Anspannung. Nachdem sie sich noch eine Weile geplaudert hatten, stellte Monika fest. „Also ganz offensichtlich braucht unser Rudi Erleichterung. Katja, Martina, wollt ihr eurem Chef behilflich sein.“ Beide schüttelten dezent den Kopf, das war ihnen doch etwas peinlich, beim Chef Hand anzulegen. Monika schaute sich noch einmal um, ob jemand in der Nähe war, setzte sich dann neben Rudi und sagte: „Du erlaubst.“ Rudi war es so öffentlich etwas peinlich, aber er hatte nichts dagegen. Martina und Katja, die ihrem Chef nicht zur Erleichterung hatten verhelfen wollen, schauten aber interessiert zu, wie sich Monika seiner Männlichkeit annahm und sehr schnell bewirkte, dass unter leichtem Stöhnen Sperma über ihre Hand glitt und auf ihren Bauch und ihre Beine spritzte. „Mit Zuschauern habe ich das noch nicht erlebt“, erklärte Rudi, als er sich wieder beruhigt hatte. „Sollen wir das in der Firma einführen, Rudi?“, fragte Martina frech. „Natürlich nicht, das geht doch nicht!“, gab er zur Antwort.
Als es langsam auf den Abend zuging, mussten Martina, Katja und Rudi gehen. Sie waren noch zu einer Party eingeladen. „Bleib noch ein ...
... bisschen“, forderte Monika Max auf. Als dann die anderen weg waren, nannte Monika den Grund. „Ich würde gern mit dir schlafen, Max. Ich weiß genauso wie du, dass wir als Paar nicht zusammenpassen, aber du bist so zärtlich. Ich will dich einmal ganz erleben. Ich brauch das öfter als Kathrin, die ist von ihrem Mann her noch geschädigt. Mir gefallen ihre erotischen Nacktpartys. Sie sind prickelnd, machen Lust auf mehr, stillen auch zum Teil den Hunger, machen aber auch nie ganz satt, so dass man bald wieder mehr will. Hast du Lust?“ Max schaute sie an, ihr einladendes Lächeln, ihre schönen weiblichen Formen, er konnte nicht ablehnen. Sie zogen sich in den Wald zurück, wo es ein paar lauschige Plätzchen gab. Es war schon schön, eng umschlungen neben ihr herzulaufen und dabei die Bewegungen ihrer Brüste zu beobachten.
Es wurde ein wunderschönes Erlebnis. Er nahm sich Zeit, ihre wohlgeformten schlanken Beine, ihren angenehm runden Po, ihre kleinen, festen Brüste und ihr herrlich weiches, feuchtes Geschlechtsteil ausführlich zu streicheln. Er genoss es genauso wie sie, ganz mit ihr vereint zu sein, sich in ihr zu verströmen und miteinander in größter Nähe einen wunderbaren Höhepunkt zu erleben. Danach kuschelten sie sich in der Sommerwärme aneinander und hatten bald schon wieder Lust aufeinander. Sie blieben in dieser Position und bewegten sich wenig, weil sie dieses Gefühl ganz beisammen zu sein, möglichst lange auskosten wollten. Irgendwann konnte Max aber nicht mehr an sich halten. ...