Die verlorene Tochter
Datum: 04.09.2020,
Kategorien:
Inzest / Tabu
Autor: by_Faith_
... seine empfindlichste Stelle -- dort wo eben noch ein warmer Mund gewesen war.
Er öffnete die Augen und sah Lena in ihrer Handtasche wühlen. Sie kam mit einem Kondom und einer Schnur, die kaum dicker als ein Schnürsenkel war, zurück.
»Was hast du vor«, hauchte Jürgen.
»Vertrau mir Daddy«, sagte Lena kokett und legte die Schnur in einer Schlinge um seine Hoden. Sie zog die Schlinge zu, bis sich die Haut des Hodensacks straff über die beiden Kugeln spannte, dann legte sie eine weitere Schlinge um seine Schwanzwurzel und zog diese mäßig fest.
»Tut es weh?«
»Es zieht ein bisschen«, gestand Jürgen.
»Dann ist es gut«, stellte Lena fest und verknotet ihre Arbeit.
Jürgen fühlte einen wachsenden Druck in seiner Eichel. Die Schnur hatte den gleichen Effekt wie ein Penisring, war aber universeller einsetzbar. Lena ließ die Spitzen ihrer roten Nägel über die pralle Spitze kreisen, ihr Vater erschauerte mit flehendem Blick. Sie erlöste ihn von dem kratzenden Kitzeln mit ihren weichen warmen Lippen und geschickter Zunge.
»Immer noch OK?«
Er nickte.
»Ich studiere im siebten Semester Germanistik, in spätestens zwei Jahren kann ich mir den Masterabschluss übers Bett hängen.«
»Was?«, keuchte Jürgen irritiert und mit zum Besten prallem Schwanz, auf dem der Speichel seiner Tochter glänzte.
»Halte die Klappe«, sagte Lena und rollte ein frisches Kondom über den harten Bolzen. Sie kniete sich auf alle Vieren neben ihn, sodass er ihr genau zwischen die Beine ...
... schauen konnte, dann begann sie mit einer Hand ihre nasse Muschi zu reiben.
»Daddy, bitte spiel mit mir.«
»Sprich nicht so!«, sagte er und richtete sich auf, um hinter seiner Tochter Stellung zu beziehen.
»Habe ich diesmal die richtigen Spielsachen dabei?«, sagte sie und spreizte ihre Schamlippen mit den Fingern einer Hand, bis sich die feuchte Knospe öffnete.
Jürgens Hand klatschte schallend auf ihre straffe Pobacke. Lena schrie erschrocken auf und krümmte ihren Rücken vor Schmerz. Auf der makellosen Haut bildete sich eine gerötete Stelle, deren Konturen einer Männerhand entsprachen.
»OK, ich bin jetzt lieb«, sagte Lena kleinlaut, ohne spöttischen Unterton und wackelte einladend mit dem Hintern.
Lust und Wut mischten sich in Jürgen zu einer Leidenschaft, die er so noch nicht erlebt hatte. Er drang, ohne große Rücksicht zu nehmen in den engen Lustkanal ein und fühlte die Hitze ihres Unterleibs.
»Woa, ist der hart, das fühlt sich irre an«, sagte sie und streckte ihre Arme weit nach vorne, wie eine Katze, die sich wohl fühlte. Mit dem Gesicht auf der Matratze und emporgestrecktem Hintern verharrte sie demütig, während ihr Vater seinen harten Bolzen mit kleinen Stößen in ihrem Lustkanal bewegte. Sie fühlte seine großen Hände, die ihre schmale Taille fest packten, bevor die Stöße ausholender und härter wurden.
Jürgen glaubte, ewig so weitermachen zu können. Sein Schwanz war schmerzhaft hart, aber in der heißen Fotze seiner Tochter fühle es sich richtig an. Er ...