1. Die verlorene Tochter


    Datum: 04.09.2020, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: by_Faith_

    ... zweite Kondom des Abends zu entsorgen und sich im Schritt frisch zu machen.
    
    Als er nackt zurückkam, war seine Tochter fertig mit Rauchen. Sie saß im Schneidersitz auf dem Bett und schaute ihn an: »Du siehst verdammt sexy aus in dem Anzug, weißt du das?«
    
    »Nur im Anzug?«
    
    »Naja, auch so.«
    
    Jürgen zuckte mit den Schultern und setzte sich neben Lena auf die Matratze. Er streichelte über ihren nackten, makellosen Rücken und schaute sie mit Wehmut an.
    
    »Du kommst jetzt in ein Alter, in dem Männer wieder interessant werden. Entweder gehe ich jetzt oder bleibe noch, aber ich bleibe auf keinen Fall bis zum Frühstück.«
    
    »Bleib noch, ich habe mich schon lange nicht mehr so wohl gefühlt, auch wenn jedes zweite Wort von dir weh tut. Dass ich den Kontakt zu dir verloren hatte, war immer ein Stachel in meinem Fleisch. Ich bin froh, dass du die Dating Anfrage nicht abgelehnt hast.«
    
    Ein Summton von Lenas Smartphone zerstörte den Moment. Sie sprang auf, tippte auf dem Display herum und legte es wieder auf den Nachttisch.
    
    »Alles gut«, sagte sie zu ihrem Vater, »die Zentrale wollte eine Statusmeldung.«
    
    »Als dein Vater sollte ich dir sagen, dass du einem anständigen Beruf nachgehen solltest, aber wie könnte ich hier nach elf Jahren den erhobenen Zeigefinger schwingen?«
    
    »Guter Ansatz«, sagte Lena und stellte einen Fuß auf die Bettkante, um ihren Nylonstrumpf zu richten. Als sie den stierenden Blick ihres Vaters erkannte, wechselte sie das Bein und ordnete den Verlauf der ...
    ... Naht bei dem anderen Strumpf mit lasziver Langsamkeit.
    
    Jürgen war bezaubert von dem Anblick. Erst als sie wieder zu ihm ins Bett kam, konnte er einen klaren Gedanken fassen: »Du kannst den Job nicht dauerhaft machen. Du wirst nicht ewig so verdammt schön sein.«
    
    Lena schaute ihn mitleidig an und erklärte: »Für die richtig dicken Fische bin ich noch zu jung. Ein Topmanager von über fünfzig, würde sich mit so einem jungen Huhn wie mir lächerlich machen. Die wollen dreißig und vierzigjährige Damen. Da geht es dann auch nicht mehr so sehr ums Ficken, sondern eben um eine anspruchsvolle Abendgestaltung.«
    
    Lenas Hand an seinem Schwanz ließ Jürgen kurz zucken. Sie umgriff den halb erigierten Schaft und zog die Vorhaut zurück, um sie sogleich wieder langsam und mit festem Griff nach vorne zu schieben. Der langsam erstarkende Schaft stemmte sich von innen gegen ihre geschlossene Hand und wurde von Lena unbeirrt aber langsam gewichst. Nach einiger Zeit, der andächtigen Stille, ließ sie von dem Schwanz ab, kniete sich zwischen die Beine ihres Vaters und schloss ihre Lippen um die Eichel. Mit der freien Hand stricht sie den Vorhang aus Haaren zur Seite, damit ihr Vater sehen konnte, wie sie seinen harten Riemen lutschte. Genüssliches Schmatzen durchbrach die erneute Stille, dann mischte sich leises Stöhnen dazu.
    
    Als Jürgen mit geschlossenen Augen und brodelnder Lust dem greifbaren Höhepunkt entgegenfieberte, hörte er, dass sich Lena bewegte. Dann umspielte ein kühler Lufthauch ...
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