1. Perverses Sau 2


    Datum: 15.09.2020, Kategorien: Hardcore, Anal Fetisch Autor: xXGoldenShowerXx

    „Ich werde für vier Wochen zu Mutter fahren", erkläre Johannes mir beim Kofferpacken. „Wenn ich wiederkomme, bist du nicht mehr hier oder ich werde dich von der Polizei wegbringen lassen. Ich denke, die Zeit reicht dir, um eine neue Bleibe zu finden."
    
    Der Spruch traf mich mitten ins Herz und so heulte ich laut auf.
    
    Unbeirrt meiner Verzweiflung erklärte er weiter: „Für deine paar eigene Sachen kannst du dir einen blauen Müllsack nehmen und wage dich nicht, etwas von meinem Eigentum anzufassen."
    
    „Bitte, bitte, kannst du mir nicht bitte verzeihen?", bettelte ich vor ihm kniend um Gnade, obwohl er mich doch selber zu meinem Fehltritt gedrängt hatte.
    
    „Wie sollte das denn gehen, Tatjana? Nachdem was du getan hast? Mutter würde nicht verstehen, wenn ich mit dir zusammenbliebe. Außerdem kann ich deinen dreckigen Mund nicht mehr küssen, dabei muss ich immer sofort kotzen. Wir hätten auch langfristig keine Zukunft, denn ich will Kinder haben. Meine Kinder könnte ich nicht lieb haben, wenn ich wüsste, sie kämen aus deiner versifften Fotze."
    
    Fassungslos blickte ich ihn an, während er selenruhig zu Tür ging und unsere gemeinsame Wohnung verließ. Ich hatte mein Glück verspielt, hatte einen Fehler gemacht, der nicht wieder gut zu machen war. Innerlich verfluchte ich mich, doch im Grunde hatte ich gar keine Wahl.
    
    Er hatte mich zu seinem Stiefvater geschickt und mich im Stich gelassen.
    
    Genauso wie er mich jetzt im Stich ließ.
    
    Auch wenn ich nicht wusste, wo ich hin konnte, beschloss ich mich meinem Schicksal zu fügen. Mitnehmen wollte ich nur die Teile, die ich vor zwei Jahren besaß, na ja, die noch davon vorhanden waren. Von meinen Jeans existierte noch eine, die wollte ich auch gleich anziehen. Von den T-Shorts existierten noch zwei, ein Trainingsanzug, eine dünne Sommerjacke und zwei Sommerkleider.
    
    Das eine Kleid lag mir besonders am Herzen. Das hatte ich an unserem ersten gemeinsamen Abend getragen und genau das gleiche hatte er mir vor zwei Tagen für das Treffen raus gelegt. Beim Suchen fand ich noch ein Paar ausgetretene Sneakers und meinen alten Eastpak. Den hatte ich schon als Schultasche und deswegen packte ich alle Teile hinein. Unterwäsche, Slips und BHs, fand ich keine alten, die hatten wir gegen neckische Teile ausgetauscht. Kurz überlegte ich, wenn ich schon die größte Schlampe der Welt bin, dann kann ich auch ohne Slip gehen und einen BH brauch ich auch nicht bei meiner Figur.
    
    Beim Anziehen der Jeans musste ich mich hinlegen, sonst hätte ich den Reißverschluss nicht schließen können. Auch das T-Shirt spannte auch um meinen Oberkörper. Ein Blick in den Spiegel bestätigte mir meine Vermutung. In den engen Teilen sah ich recht aufreizend aus und mit den ausgelatschten Schuhen sah ich auch noch viel jünger aus, als ich wirklich war. Na ja, ich bin fast neunzehn und mit meinem Ausweis wird mich schon keiner ins Jugendheim bringen.
    
    Mein Ausweis! Mist, wo war der? Scheiße, der war in meiner Handtasche und die hatte ich im ...
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