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Eigentlich wollte ich nur Zigarette
Datum: 16.09.2020, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byjannis
... durchklang, schien mir echt zu sein. Ich konnte mir, in Anbetracht dessen, was sie mir zuvor gestanden hatte vorstellen, dass es ihr, Lust bereitet, mich zu ihrem Sklaven zu machen. Ich kauerte auf Händen und Knien am Boden und wartete, was weiter geschehen würde. Susi zog die Leine straff, eine der Frauen setzte sich auf meinen Rücken. Ich konnte nicht wahrnehmen, ob es Charlotte oder Ilona war, da sie alle die gleiche Kleidung trugen. Nur Susi konnte es nicht sein, sie zog an der Leine und fuhr im selben Tonfall wie zuvor fort. "So nun wird unser Sklave der Göttin einen angenehmen Ausritt bereiten." Damit begann sie, mich am Halsband in die Richtung der Türe zu ziehen. Bald war eine der Drei hinter mir und ließ mich die Ledergerte an meinem nackten Hinterteil spüren. Sie zog leichte Schläge über meine Hinterbacken, die nicht schmerzten, aber deutlich spürbar signalisierten, dass ich zu gehorchen hatte. Stockte ich in meiner Bewegung, fiel der nächste Schlag härter aus. Bin ich wieder in Gang gekommen, lässt die Intensität der geführten Streiche wieder nach. Wir erreichen den Flur, der nicht so hell wie das Badezimmer ist und ich kann durch die Haube beinahe nichts mehr erkennen. Langsam und behäbig trage ich, immer noch von Susi geführt meine Last weiter. Ich vermute inzwischen, dass Charlotte meine Reiterin ist, kann es jedoch immer noch nicht bestimmen. Eigentlich versuche ich nur meine Gedanken auf ein bestimmtes Thema zu lenken um der Schmach, die mir ...
... widerfährt, auszuweichen. Wir biegen ab, dem Weg zufolge, den ich vermute zurückgelegt zu haben, führen sie mich in das Zimmer, von dem Ilona gesagt hatte, dass ich es erst später kennenlernen würde. Susi öffnet die Tür und zerrt Ross und Reiterin hinein. Es duftete süßlich, der ganze Raum scheint eingehüllt in Räucherwerk. Der Steinboden ist kühl und hart. Ich habe den Eindruck, dass ich im Kreis geführt werde, kann aber nicht nachvollziehen, wie viele Runden ich gezogen habe. Meine Zureiterin scheint Spaß an der Sache zu haben. Sie hebt ihre Beine öfters vom Boden ab und sitzt mit ihrem ganzen Gewicht auf meinem Rücken. Zwischendurch schlägt sie ihre Stiefel nach innen und streift dabei mit ihren spitzen Absätzen meinen baumelnden Schwanz. Irgendwann bleibt der Tross stehen. Meine Reiterin verlässt ihren Platz. Susi zieht von hinten und zwingt mich damit, mich wieder auf den Knien aufzurichten. Mit einem erneuten Ruck reißt sie mich in eine Stellung, in der ich auf meinen Füßen hocke. Ein Stiefel zwischen meinen Knien beginnt meine Beine auseinander, zu treiben. Mit etwas Abstand erscheint ein zweiter Fuß. Die beiden zwingen mich fast zum Spagat. Breitbeinig, mein Geschlecht schutzlos offen, sitze ich da, weiß nicht, wie mir geschieht. Etwas Heißes wird mir zwischen die Beine geschoben. An der Abstrahlung der Wärme kann ich ausmachen, dass ein Schließen meiner Beine, und ein Kontakt mir dem Gegenstand sicherlich zu Verbrennungen führen würde. Ein deutliches ...