1. Eigentlich wollte ich nur Zigarette


    Datum: 16.09.2020, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byjannis

    ... Angstzittern geht durch meinen Körper. Auf was habe ich mich da eingelassen. Vielleicht haben die drei bisher alles nur gespielt, um nun an mir einem rituellen Mord zu begehen? Ich versuchte, diese Gedanken abzuschütteln.
    
    'Du musst Vertrauen haben Johann!', rief ich mir innerlich zu.
    
    Ein Ton kommt leise, tauchte wie aus der Versenkung auf, wird stärker und beherrschte bald die ganze Szene. Die Quelle der Schwingungen wandert um mich herum. Ich verliere die Orientierung. Meine Aufmerksamkeit springt zwischen dem alles beherrschenden Ton und der Hitzequelle inmitten meiner Schenkel hin und her. Angst und Glücksgefühl werden nur von einer hauchdünnen Folie getrennt.
    
    Sekunden schnell stoppt der Ton und die Feuersbrunst verschwindet. Ich atme tief ein und erleichtert wieder aus. Eine Hand greift an meinen Schwanz. Erst durch die kühle dieser Berührung spüre ich, wie heiß meine Haut in der Region geworden ist. Das Maß der Bedrohung wird mir nochmals klar. Zart wird mir etwas auf mein Geschlecht gerieben. Auch meine Hoden, die Brustwarzen und zuletzt mein Anus erhalten eine Salbung, die nach kurzer Zeit ein ähnliches leichtes Brennen hervorrufen, wie ich es bereits von Charlottes Gel kenne.
    
    Rechts und links neben mir lassen sich Charlotte und Ilona nieder. Es können nur die Beiden sein, da nach meiner Wahrnehmung Susi noch immer hinter mir steht und die Kette leicht straff hält. Welche der beiden, welche Seite eingenommen hat, kann ich nicht feststellen. Eine Hand mit ...
    ... Gummihandschuhen öffnet meinen Mund, drückt meinen Unterkiefer nach unten.
    
    Mit einem Löffel bekomme ich eine leicht dickflüssige Essenz in den Mund eingeführt, die zuerst süß, dann bitter nachschmeckt. Die Gummihand verschließt meine Nase und zwingt mich zum Schlucken. Ich schnappe nach Luft. Vielleicht habe ich in diesem Moment ein tödliches Gift zu mir genommen. Ich stelle fest, dass mein Vertrauen wieder brüchiger wird.
    
    Ein zweiter Löffel schüttet Wässriges in meinen Schlund. Ich kann den Eigengeschmack nicht orten, da das Bittere der vorhergehenden Charge noch meine Geschmacksnerven besetzt. Ich schlucke ohne Zwang. Ein dritter und ein vierter Löffel, erst sauer, dann alkalisch, dann scheint die Prozedur zu Ende zu sein. Ich nehme wahr, dass die beiden sich seitlich erheben und weggehen. An der Leine wird gerissen.
    
    "Steh auf!", kommandiert Charlotte und ich weiß, dass nicht sie und Ilona, sondern Susi und Ilona mich eben gepeinigt haben. Ich bin wieder Beruhigter. Zu Charlotte habe ich Vertrauen. Dann erhebe ich mich und merke erst jetzt, dass mein Schwanz zu voller Größe angewachsen und geradeaus von mir absteht. Behutsam zieht Charlotte an der Kette und geleitet mich in eine Richtung, in der ein Teppich am Boden liegt.
    
    Sie dreht mich im Stehen und schiebt mich langsam rückwärts, bis mein Rücken einen hölzernen Stamm berührt. Entspannung suchend, möchte ich mich anlehnen, stelle aber fest, dass das Holz sich ab der haben Rückenhöhe teilt. Ein Stiefel kickt ...
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