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Eigentlich wollte ich nur Zigarette
Datum: 16.09.2020, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byjannis
... gegen die Innenseite meines rechten Beines und kurz darauf, tut ein Zweiter dies mit dem linken. Eine zweite Runde bringt mich in eine instabile breitbeinige Stellung. Von hinten schlingen sich zur gleichen Zeit Lederbänder um beide Fußfesseln und ziehen meine Füße zu sich. Ich habe Mühe mich aufrecht zu halten, lehne meinen Po an das Holz, um einen Stabilisierungspunkt zu haben. Das Geräusch von Metallschnallen lässt mich wissen, dass ich angebunden bin. Die Kette an meinem Hals fällt nach unten. Gleich darauf werden mir die Handschuhe abgenommen. Bänder um die Handgelenke gelegt und meine Arme ausgebreitet nach oben gebunden. Jetzt realisiere ich, dass ich gefangen an einem Andreaskreuz stehe. Die drei Frauen entfernen sich, ich kann nicht einmal mehr ihren Atem hören. Wartend, was geschehen wird, versuche ich, irgendetwas zu hören, riechen oder durch meine Kapuze zu sehen. Es gelingt mir nicht. Mein Schwanz pocht, platzt beinahe und mein Verlangen nach einem Mund, der daran saugt, wächst ins unermessliche. Ich versuche, mich abzulenken, beginne zu zählen, auch um meine Vorstellung von Zeit wach zu halten. Bei Tausend lasse ich's wieder. "Bitte, bitte!", schreie ich, "schleckt mir meinen Pimmel. Ich halt's nicht mehr aus!" Mein Rufen verhallt. Nichts regt sich. Wenn ich nur selbst Hand anlegen könnte, ich wäre mit allem zufrieden, nur spritzen will ich. Erleichterung für meine Lenden. Es dauert noch eine ganze Weile, bis ich Bewegungen registrieren ...
... kann. Jetzt werden sie mich fertigmachen. Die ledernen Streifen einer der Gerten ziehen sich langsam über meinen Schwanz, ich versuche mich hin und her zu bewegen, um einen Reiz zu erhalten, der meine Ladung abschießen lässt. Aber es gelingt mir nicht. Nach der zärtlichen kommt eine gröbere Phase. Alle drei schlagen mit ihren Peitschen leicht auf mich ein, mein ganzer Körper, jeder Zentimeter wird von den Riemen gepeinigt. Dann kehrt wieder quälender Stillstand zurück. Ich spüre, dass sie da sind, versuche angestrengt, Umrisse zu erkennen, aber der Raum scheint so dunkel zu sein, dass das Licht nicht durch meine Kopfbedeckung zu dringen vermag. Zuerst rechts, dann links erscheint ein Kegel mit Licht. Zwei Kerzen kommen auf mich zu, das Flackern der Flammen lässt mich meinen Kopf von einer Seite zur anderen wechseln. Erst als beide nur noch Zentimeter von meinem Gesicht entfernt anhalten, wird mir bewusst, dass das Herbeigesehnte auch Gefahren birgt. Kurzer Hand sinken die flammenden Kerzen tiefer. Ein Schreck durchzuckt mich. Heisses Wachs tropft auf meine Brust. Zuerst sind es nur einzelne Tropfen, dann werden kleine Bäche daraus. Das Wachs trifft auf, lässt mich zucken. Läuft an mir herunter, erkaltet und wird fest. Was ich befürchtet hatte, trifft ein. Die ersten Spritzer des heißen Wachses tropfen auf meinen Schwanz, der zuckt, schnellt nach oben und beginnt, im Rhythmus der Treffer zu baumeln. 'Die drei martern mich langsam aber sicher zu Tode', schießt es durch meinen ...