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Eigentlich wollte ich nur Zigarette
Datum: 16.09.2020, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byjannis
... Tag noch anzubieten hat." Als ob sie mit gutem Beispiel vorangehen wollte, erhob sich selbst als erste. Wir folgten ihr und begannen die Ordnung wieder herzustellen. Ilona legte dazu noch eine Musik auf, die für mein Ohr aus bizarren Klängen bestand. Sie behauptete, dass es sich um eine mittelalterliche Laute handle. Wir hatten nicht lange zu tun, dann sassen wir wieder im Osten. "Wir haben schon einen Vorschlag zur Beratung", begann Susi, "hat noch jemand einen weiteren?" Sie blickte in die Runde, um zu sehen, ob jemand einen Wunsch einbringen wollte. "Ich nehme an, ihr wisst bereits um was es geht, wenn ich das auch wüsste, könnte ich eher entscheiden, ob ich einen eigenen Vorschlag anbieten will", warf ich ein, als Susi mich anblickte. "Ilona hat vorgeschlagen, dass wir heute zu ihr an den Bodensee fahren. Das Wetter ist gut und Ilona hat ein kleines Haus direkt am See mit einem eigenen Badestrand. Dort könnten wir schwimmen gehen und gegen Abend etwas grillen oder ausgehen", beschrieb Susi kurz. "Da habe ich keinen weiteren Vorschlag, ich finde die Idee großartig. Wir sollten dann nun noch schnell bei mir vorbeifahren, damit ich meine Badesachen einpacken kann." Alle drei begannen, herzhaft zu lachen, und Ilona meinte: "Badesachen ... Die brauchst du bei mir nicht, und solltest du trotzdem was benötigen, es ist mit Sicherheit schon für dich da." Ich sah sie verwundert an, sie ließ mich jedoch nicht zu Wort kommen, bemerkte gleich noch dazu: "Selbst von ...
... deiner Zigarettenmarke gibt es schon einen Vorrat in meinem Haus." "Danke, sehr aufmerksam, dann steht einer Abfahrt ja nichts mehr im Wege." "Doch", warf Ilona ein, "anziehen müssen wir uns für die Fahrt schon." Ich blickte an mir herunter. Es war bereits so normal für mich geworden in Gegenwart der drei keinen Faden am Leib zu tragen, dass ich überhaupt nicht daran dachte. Susi schloss die Rollläden wieder zur Hälfte und wir gingen zur Tür. "Wie nennt ihr dieses Zimmer?", wollte ich beim Verlassen noch wissen. "Hexenstube, oder auch Kultraum, du kannst sagen wie du willst", ließ Susi mich wissen. Charlotte und ich gingen ins Gästezimmer, die beiden anderen zogen sich in Susis Schlafzimmer zurück. Wir begannen, unsere Kleider anzuziehen, und währenddessen erklärte mir Charlotte, dass sie glücklich sei mit mir. "Es ist großartig, ich habe zwar immer noch Ängste, aber ich bin optimistisch, was unsere Beziehung angeht. Ich habe wirklich nicht mehr geglaubt, einen Menschen zu finden, den ich so liebe wie dich und von dem ich spüre, dass er mich auf die selbe Weise liebt." Sie bekam dabei leicht feuchte Augen. Mit halb hochgezogener Hose fielen wir uns in die Arme. "Ich liebe dich auch. Keinen Tag will ich mehr ohne dich verbringen müssen. Es ist zwar erst eine Woche her, dass ich dich kennengelernt habe, aber ich weiß genau, dass es richtig ist." Mir rutschte dabei die Hose zu den Füßen herunter und ich begann, zu lachen. Charlotte löste sich von ...