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Eigentlich wollte ich nur Zigarette
Datum: 16.09.2020, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byjannis
... Charlotte umschlingt mich drückt ihren ganzen Leib an meinen. Mich verlangte es nach der selben Nähe und ich drängte mich an sie. Ich griff nach dem Brausekopf und begann, sie von oben bis unten abzuspülen. Sie rieb mich derweil mit Duschgel ein und übernahm dann die Dusche. "Ich liebe Dich", flüsterte ich ihr leise ins Ohr, als wir zusammen aus der Dusche stiegen. Nachdem wir uns gegenseitig frottiert hatten, schlenderten wir eng umschlungen ins Schlafzimmer. Wir redeten kaum noch ein Wort, zogen die Decke nach oben und sahen uns an. Ihre Hand suchte meinem Schwanz, und die meine ihre Spalte. So schliefen wir ein. Ich erwachte am Geräusch der Kaffeemühle. Bevor ich mich umsehen konnte, stand Charlotte mit einem Tablett neben dem Bett, das alles enthielt, was wir zum Frühstücken benötigten. "Gut geschlafen?" Mit dieser Frage ließ sie sich mitsamt des Frühstücks, neben mir nieder. Gerade noch rechtzeitig hatte ich meine Beine zur Seite gezogen, um dem Geschirr Platz zu machen. Ein wenig wacher als eben noch, blickte ich zum Wecker und erschrak. "Schon halb zehn. Stimmt das?" Charlotte lächelte und antwortete gelassen: "Ja." Ich bin verpennt, wollte gerade einen gotteslästerlichen Fluch aussprechen, aber Charlotte hielt mir einen Finger vor den Mund. "Ich hab' Andrea schon angerufen, ihr in groben Zügen alles erzählt und gesagt, dass du heute nicht zu Arbeit kommst." Sie sah mich an, als ob sie auf Antwort warten würde. Erst jetzt kamen meine ...
... Erinnerungen an gestern wieder an die Oberfläche. Da ich nichts sagte, fragte sie nach: "Ist das OK so?" "Ja, klar. Ich hatte nur den Überblick eben noch nicht. Jetzt entsinne ich mich wieder. Was gestern Schreckliches passiert ist." Es war schon erstaunlich, dass die Psyche solche Ereignisse einfach wegsteckt. Ich erwache und habe zuerst keine Erinnerung. Erst nach und nach taucht das Geschehene wieder auf, hat jedoch seine Bedrohlichkeit verloren. Charlotte reicht mir eine Tasse, aber ich muss zuerst einmal zur Toilette. Vorsichtig schäle ich mich unter der Bettdecke hervor, um nichts umzuwerfen. Da ich schon im Bad bin, springe ich auch noch schnell unter die Dusche, brause mich kalt ab, um dann wirklich wach zu sein. Wieder zurück im Bett, hatte der Kaffee Trinktemperatur erreicht und ich schlürfte genüsslich an der Tasse. "Wie fühlst du dich heute Morgen?", wollte sie wissen. "Ich weiß noch nicht so recht, einerseits scheine ich jetzt frisch zu sein, andererseits tauchen immer mehr die Bilder von gestern wieder vor mir auf. Ich spüre erst jetzt, wie mächtig ich Angst hatte. Ich weiß nicht, was geschehen wäre, wenn sich die Sache nicht doch noch so schnell aufgeklärt hätte." Sie blickte mich von der Seite her an. "Ich bin auch froh um die schnelle Lösung der Umstände. Ich hätte nie glauben können, dass du mit dem Tod der Frau etwas zu tun hast. Die Klarheit, die wir jetzt glücklicherweise haben, stimmt mich, trotz der traurigen Umständen, froh." Wir ...