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Silvester bei Annika 3
Datum: 02.10.2020, Kategorien: Hardcore, Autor: haus_m
Silvester bei Annika 3 (Copyright by Anonymer Autor) Tagsüber machten wir nicht mehr viel, wir gingen ein bißchen in Annikas Viertel spazieren und hingen ansonsten bei ihr zu Hause herum. Dies war mein letzter Tag bei ihr und die Trennung stand mir wie ein großes schwarzes Loch bevor. Morgen früh um kurz nach sieben würde mein Zug Bremen verlassen und wir würden uns lange Zeit nicht wiedersehen. Es wurde früh dunkel und es begann wieder zu schneien. Wir saßen eng aneinandergekuschelt im Wohnzimmer auf der hellbraunen Ledercouch und sahen uns ein Video an, irgendein Actionfilm, den sie ein paar Tage zuvor aufgenommen hatte. Wir hatten eine Wolldecke um uns geschlungen und ich hatte meinen Arm um Annika gelegt. Draußen im Garten steckten noch die elektrischen Weihnachstskerzen in einer der großen Tannen und warfen ein schwaches Licht auf den schneebedeckten Rasen. Annika hatte sich die Haare gewaschen, sie waren glatt und glänzten schön. Sie rochen nach dem Vidal Sassoon-Shampoo, daß sie heute morgen benutzt hatte. Annika trug einen schwarzen und weiten Wollpullover mit einem großen Rollkragen, worunter sich ihre Brüste als zwei perfekte Kugeln abzeichneten. Jetzt setzte sie sich zwischen meine Beine und ich schlang von hinten die Arme um sie. In dem Film begann gerade eine heiße Bettszene mit einer äußerst scharfen Darstellerin und es passierte das, was man als Junge nie verhindern kann, ich bekam eine Erektion. Es war mir ...
... etwas unangenehm, schon bei der kleinsten sexuellen Reizung einen hoch zu kriegen und deshalb versuchte ich unauffällig, etwas nach hinten zu rutschen, damit sie meine Stange nicht an ihrem Rücken fühlte. Natürlich hatte sie es gemerkt. Sie kicherte und sagte: »Du kriegst schon wieder einen Steifen, oder?« Ich machte verlegen »mmmh«. »Ich glaube, dein kleiner Mann in der Hose braucht etwas Wärme.« Damit zog sie sich die Jeans aus und zog die Hose herunter. Mein Schwanz wurde hart. Sie streichelte sich, während sie zwischen meinen Beinen saß. Ich sah ihr über die Schulter. Sie rieb an ihrem rosa Kitzler, der schon bald bedrohlich hart und lang wurde. Ich zog meine Hose herunter und mein hartes Ding sprang federnd hervor. Annika stand nun auf und ich saß noch auf dem Sofa, meinen Schwanz senkrecht nach oben haltend. Dann streckte sie mir ihren Hintern entgegen und ließ sich langsam auf mir nieder. Mühelos glitt mein praller Penis in ihre Höhle hinein. »So, jetzt fühlt er sich bestimmt besser!« Sie nahm die Wolldecke und deckte uns wieder damit ab. In dieser Position sahen wir den Film weiter. Es fühlte sich sehr schön an. Mein Schwanz wurde zwischendurch sogar etwas schlaffer, aber er blieb in Annika drin. Als der Film zuende war, stand sie von mir auf und zog die Wolldecke weg. Ich sah meinen Penis an, er glänzte feucht. Die hellrote Eichel war ebenfalls von einem leichten Film bedeckt und die Vorhaut spannte sich leicht unter dem ...