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Silvester bei Annika 3
Datum: 02.10.2020, Kategorien: Hardcore, Autor: haus_m
... mich ganz fest an sie. In dieser Stellung schliefen wir ein. Am nächsten morgen, als in der aller Herrgottsfrühe der Wecker klingelte, war ich natürlich nicht mehr in ihr drin, aber mein Schwanz berührte ihren festen Hintern. Bevor ich ging, wollte ich noch einmal Sex mit Annika haben. Die Zeit drängte. Schnell streichelte sie sich feucht und setzte sich dann auf mich, mit ihrem Po zu meinem Gesicht. Erregt beobachtete ich, wie sie hektisch auf mir ritt, ihre Clit mit der einen und ihre rechte Brust mit der anderen Hand massierte. Ihre Schamlippen spannten sich um meinen großen Schwanz, sie saugten sich fest an ihm. Annikas Gesicht war vor Erregung gerötet. Ich steckte meinen Zeigefinger ein bißchen in ihr kleines Arschloch, während sie ungestört weiterritt. Annika und ich kamen diesmal fast zugleich, ich spritzte genußvoll meinen Saft in ihre Fotze und sie war mit ihrem Kitzler beschäftigt. Wir duschten schnell zusammen und küßten uns die ganze Zeit hektisch und leidentschaftlich. Dann rannten wir zum Bus und fuhren ...
... zum Bahnhof. Mein Zug stand schon da, es blieb keine Zeit mehr für große Abscheidsszenen. Wir gaben uns einen letzten Zungenkuß und dann trennten wir uns. Wir waren furchtbar aufgeregt. Eine Träne lief ihr Gesicht herunter, als der Zug anfuhr. Ich sah zum Ärgnernis der anderen Fahrgäste aus dem Fenster und kalte Luft zog in das Abteil, aber das war mir egal. Ich sah nur Annika, wie sie verlassen auf dem Bahnsteig stand, mir nachwinkend. Als der Zug endlich angekommen war, fuhr ich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nach Hause. Meine Eltern waren zum Skilaufen gefahren, Gott sei Dank! Ich rief sofort Annika an und sagte ihr, daß ich gut angekommen war. Wir beschlossen, daß wir uns abwechselnd an den Wochenenden (wenn es ging) besuchen wollten. Die Monate zogen ins Land, wir besuchten uns oft in dieser Zeit. Als ich das Abitur bestanden hatte, verweigerte ich den Kriegsdienst und beschloß, mir eine Zivildienststelle in Bremen, bei Annika, zu suchen. Fortsetzung in "Zivildienst und Annika". Anonymer Autor