1. Eine Party und ihre Folgen 06


    Datum: 04.10.2020, Kategorien: Anal Autor: byPanthera_tigris

    ... fragte Tom besorgt. Doch ich schüttelte energisch den Kopf.
    
    „Nein", antwortete ich, „ziehen wir das jetzt durch, bitte. Ich ... ich muss mich nur erst daran gewöhnen, das ist alles."
    
    Tom war skeptisch. „Schatz, wenn du es nicht aushältst, dann lass es uns lieber ein anderes Mal noch einmal probieren."
    
    Doch Tom hatte wohl nicht mit meiner Sturheit gerechnet. Ich legte meine Hände auf Toms Hintern und zog ihn auf diese Weise sanft aber bestimmt näher zu mir heran, sodass sein Penis für ihn völlig überraschend mit einem Ruck in mich glitt bis seine getrimmten Schamhaare meine Pobacken berührten.
    
    „Jaaa", seufzte ich erleichtert. Es war endlich vollbracht, Tom steckte in mir. Und obwohl es ziemlich schmerzte und ich spürte, wie mein Arschloch sich immer wieder pochend zusammenzog, um den Eindringling los zu werden, war ich glücklich und meine Schmerzenstränen vermischten sich mit echten Tränen der Freude.
    
    Tom und ich verharrten mehrere Minuten bewegungslos im Bett. Keiner von uns beiden wagte, diesen sehr intimen Moment zu unterbrechen. Nie waren wir einander näher gewesen und selbst unser gemeinsames erstes Mal war mir nie als ein so perfekter Moment in Erinnerung geblieben.
    
    Allmählich ließ der Schmerz nach. Es war zwar ungewohnt, sein bestes Stück in meinem Hintern zu spüren, es fühlte sich zunehmend aber gar nicht mal so unangenehm an.
    
    „Wow", sagte ich, „du füllst mich ganz schön aus. Stärker als gedacht."
    
    „Und du bist ganz schön eng. Enger als gedacht", ...
    ... antwortete Tom und wir mussten lachen.
    
    „Magst du dich nicht ein wenig bewegen?", fragte ich schließlich.
    
    „Okay. Wenn du willst."
    
    „Aber bitte nicht zu fest, gehen wir die Sache erst mal langsam an, ja?"
    
    „Alles klar."
    
    Ich merkte wie Toms Lanze sich aus meinem Hintern zurückzog. Es fühlte sich eigenartig an, aber irgendwie auch geil.
    
    „Fuck, du bist so eng!", stöhnte Tom, „ich glaube nicht, dass ich mich lange zurück halten kann."
    
    „Dann halt es nicht zurück, Schatz. Wenn du kommen willst, dann komm einfach."
    
    Tom küsste mich auf den Mund und murmelte: „Schatz, ich liebe dich."
    
    „Ich liebe dich auch. Als Tom schließlich wieder sanft in mich eindrang und dabei meinen Anus sanft dehnte, kehrte das angenehme Pochen in meinen Unterleib zurück. Die Schmerzen waren nun endgültig wie weg gefegt und Geilheit überkam mich wieder.
    
    „Ja, stoß in mich, mein Liebster. Komm, nimm mich."
    
    Tom schnaufte bereits. Er zog sich wieder zurück, nur um gleich darauf erneut in mich zu stoßen. „Das fühlt sich so schön an, Julia. Himmlisch. Siehst du das? Ich ficke dir deinen niedlichen Hintern. Ist das nicht geil?", säuselte er begeistert.
    
    „Ja, mein Geliebter. Ich spüre es. Ich spüre, dass dein harter Schwanz meinen Arsch fickt. Und es fühlt sich auch für mich himmlisch an. Bitte fick mich, Tom. Hörst du? Fick den Arsch deiner Freundin. Fick ihn. Er gehört dir ganz allein!"
    
    Mein Freund nahm einen stetigen Rhythmus auf. In langsamen, aber festen Zügen stieß er mit seinem ...
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