Eine Party und ihre Folgen 06
Datum: 04.10.2020,
Kategorien:
Anal
Autor: byPanthera_tigris
... Schwanz in mich, während ich ihm mit jedem seiner Stöße mein Becken entgegen stieß.
Es fühlte sich absolut wahnsinnig an. Noch vor wenigen Wochen hatte ich jeglichen Gedanken an Analsex völlig abwegig gefunden. Nie im Traum hätte ich daran geglaubt, dass Tom mir jemals seinen Penis in meinen Arsch stecken würde. Und nun musste ich begeistert feststellen, dass der Schwanz in meinem Darm ein berauschendes Gefühl war. Es war für mich wesentlich empfindsamer als vaginaler Sex. Der Druck, den das harte Gemächt an den Wänden meines Darms ausübte, der leichte Sog, wenn Toms Lanze sich wieder zurückzog ... all das fühlte sich unvergleichlich viel intensiver an als in meinem vorderen Loch. Ich wusste, dass ich in Zukunft noch öfter in den Genuss eines schönen Arschficks kommen wollen würde, so wie ich nicht mehr darauf verzichten wollte, den gleichgeschlechtlichen Sex mit einer anderen Frau zu genießen.
Ich spürte, dass mein Poloch wild zu zucken begann. Alles in mir pochte und ich wusste, dass ich bald meinen ersten analen Höhepunkt erleben würde.
„Fester", feuerte ich Tom an, „ich komme gleich. Hör jetzt nicht auf, ja? Fick mich schön weiter ... ja ... genau ... so!"
Meine Beine umschlangen Tom, mit meinem ganzen Leib klammerte ich mich hilflos an ihn und meine Finger verkrallten sich in seinem Rücken.
Auch Tom schnaufte heftig und stand kurz davor abzuspritzen. Wir keuchten, jammerten und stöhnten um die Wette. Ein dünner Schweißfilm überzog unsere Körper, sodass ...
... wir aneinander klebten. Immer wieder hämmerte Tom seinen Steifen in meinen Unterleib.
„Schatz, ich komme!", war schließlich Tom der erste, der es über die Klippe schaffte. Ich fühlte, sie sein Glied in meinem Anus zu zucken begann und sein Samen heiß und klebrig in mich floss. Schub um Schub ergoss sich in mich und das brachte endlich auch mein Fass zum Überlaufen.
Ich schrie, bäumte mich auf, riss die Augen weit auf und dann überrollte mich der Orgasmus. Doch dieser Orgasmus war anders als die anderen zuvor. Er begann mit einem heftigen Beben in meinem Po. Immer wieder kontrahierte mein Schließmuskel und molk dabei die letzten Tropfen aus Toms Schwanz. Im gleichen Tempo spürte ich, dass auch meine Muschi zuckte. Das Kribbeln breitete sich von meinem Po aus in meinem gesamten Unterleib aus, erfasste schließlich von meinem gesamten Körper Besitz, dass sich mir die Härchen auf dem Arm aufstellten.
„Ich komme!", kreischte ich hysterisch, „fuck ... das ist sooo geil! Himmel, Tom ... es ... es hört ... gar nicht mehr ... auf!"
Mit jedem weiteren Stoß in mich löste Toms Schwanz weitere Wellen des Höhepunkts in mir auf. Ich vergaß Zeit und Raum. Es klingelte und rauschte in meinen Ohren, allmählich wurde mir schwarz vor Augen. Dann dämmerte ich weg.
Als ich wieder erwachte, blickten mich Toms strahlende Augen liebevoll an. Ich hatte keine Ahnung, wie lange mein analer Orgasmus gedauert hatte. Eine Minute, eine Stunde, oder doch nur wenige Sekunden? Ich wusste es nicht, ...