1. Wellnesshotel Frauenwohl, Teil 14


    Datum: 12.10.2020, Kategorien: Hardcore, Reif Autor: EnduranceForWoman

    (Fortsetzung von Teil 13)
    
    Die Dienstreise nach New York.
    
    Auf der Fahrt zum Frankfurter Flughafen gab es erstaunlich wenig Verkehr. Ohne Stau erreichte ich den Airport, viel zu früh. Ich hatte New York über Madrid und eine südeuropäische Fluggesellschaft gebucht. Beim Warten auf den Zubringerflug von Frankfurt nach Madrid kam mir die Idee, ein Angebot für ein Upgrade auf die First Class abzugeben. Ich hatte ja das ganze Geld für eine Woche Urlaub gespart und die Gesellschaft bot diesen Service an. Vielleicht hatte ich ja Glück und bekam tatsächlich ein Upgrade gegen Gebot. Ich war noch nie First Class geflogen.
    
    Der ganze Vorgang lief online nach Registrierung ab. Und ich hatte Glück. Für einen wie ich fand läppischen Aufpreis bekam ich eine Bestätigung für den Weiterflug von Madrid nach New York in der Ersten Klasse.
    
    In Madrid zeigte ich an der Premium Lounge mein upgegradetes Ticket auf dem Smartphone vor und bestaunte anschließend die Angebote im exklusiven Wartebereich. Da einige luxuriöse Duschen bereit standen, nutzte ich die Zeit für eine ausgiebige heiße Dusche. Hervorragend. Anschließend war noch Zeit für einen kleinen Imbiss. Leckere Tapas wurden zu Champagner gereicht. Ich fand keinen Grund zum Meckern.
    
    Nachdem alle Reisenden das Flugzeug bestiegen hatten, wurden auch die wenigen First Class-Passagiere persönlich in den Flieger und zu ihren Plätzen geleitet. Gleich zwei Stewardessen kümmerten sich dort um die Fluggäste. Mir gefiel besonders die kleine, asiatische, die auch offenbar mir zugeteilt war. Veranstalter des Fluges waren Spanier, das Flugzeug selbst gehörte einer amerikanischen Gesellschaft und das Personal kam aus Asien. Das nenne ich mal Globalisierung, dachte ich mir und ließ mir erklären, wie mein Aufenthaltsbereich genutzt werden konnte - inklusive des Sessels, der auf ein Bett mit einer Länge von zwei Meter ausgezogen werden konnte.
    
    Mai Li, so hieß meine Stewardess, servierte mir einen Drink und legte mir die ledergebunde Speisekarte hin, schaute mich erwartungsvoll an. Da ich aber ja bereits in der Premium Launch kräftig bei den Tapas hingelangt hatte, beließ ich es bei einem Fischgericht und orderte eine Flasche Pouilly Fumé dazu. Kaum hatte ich Fisch und gut die Hälfte des Weins verputzt, überfiel mich eine gigantische Müdigkeit, die noch vom monotonen Brummen des Flugzeuges verstärkt wurde. Mai Li bedeutete ich, dass ich nun gedachte zu schlafen. Sie half mir das Bett zu richten. Ich duftete ihren Geruch und spürte ihre Wärme, wenn sie beim Zubereiten des Bettes immer wieder in meine Nähe kam. Drückte sie nicht immer wieder ihre zierlichen kleinen Brüste an meinen Oberkörper? Da konnte ja glatt alle Müdigkeit verfliegen...
    
    ... die Asiatin hatte mir beim Ausziehen geholfen, nicht ohne immer wieder zufällig meinen unteren Körperbereich zu berühren. Ich half ihr aus ihrem undefinierbaren Oberteil der Uniform und knöpfte ihre Bluse auf. Ihren BH öffnete sie selbst und zog unter ihrem Rock das Höschen ...
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