1. Frau Keller-wie es weitergeht


    Datum: 04.11.2020, Kategorien: Hausfrauen Autor: bybiker60

    ... beide was suchen", meinte Sabine und schaute ihre Nachbarin an. "Kommt mit." Sie wühlte sich durch die Auslagen und griff nach einem roten, kurzen Kleid. "Das probiere ich gleich mal an", meinte sie und verschwand damit in der Kabine. Brigitte entschied sich für dasselbe Stück in Schwarz. Als die beiden wieder hinter dem Vorhang hervortraten, fielen Ralf fast die Augen aus dem Kopf. Die Röcke fielen glockig bis an die Knie, während die Ober-teile luftig im Nacken zusammengeknotet waren und nur knapp die grossen Möpse der beiden Damen verdeckten. Je nach Bewegung öffnete sich der Stoff und im Ausschnitt waren die grossen Nippel zu sehen.
    
    "Was denkst du, Ralf?", wollte Sabine die Meinung ihres Sohnes hören.
    
    "Schau doch mal genau hin", antwortete Brigitte, "siehst du die Beule in seiner Jeans? Ich glaube, das ist Antwort genug. Also ich kauf das Kleid."
    
    "In Ordnung. Aber ich brauch noch mehr. Diese alte Leggins ist ja schon lange out." Sabine griff zielstrebig nach einem kurzen Jeansrock. "Den nehme ich auch noch." Die beiden verschwanden hinter dem Vorhang und erschienen kurz darauf wieder. Während Brigitte ihr Kleid angezogen hatte, zerrte Sabine noch den kurzen, eng geschnittenen Rock über ihren knackigen Arsch. "So geht's. Ich behalt ihn gleich an." Sie riss das Preisetikett aus dem Stoff und bezahlte an der Kasse. "Und jetzt zu dir, mein Sohn." Sie griff nach Ralfs Hand und zog ihn in die Herrenabteilung.
    
    "Das hier steht dir sicher", sie warf Ralf eine Leggins ...
    ... und ein dazu passendes Hemd zu. "Anziehen, los! Da drüben." Sie zeigte auf die Kabinen. Ralf schloss den Vorhang und zog seine Hose aus. Nur mit der Unterhose bekleidet griff er nach der neuen Hose, als sich ratschend hinter ihm der Vorhang öffnete. Seine Mutter streckte den Kopf durch den Stoff.
    
    "Mein lieber Junge, so geht das aber nicht. Das Ding muss auch weg." Sie trat in die Kabine und zerrte Ralfs Boxershorts runter. Ralfs Prügel, der durch die Schau vorhin noch immer geschwollen war, federte in die Höhe.
    
    "Oh, dein Kleiner erhebt sich vor einer Dame"; staunte Sabine. "Das ist echt ein starkes Stück." Sie griff nach dem harten Teil und drückte die geschwollene Eichel.
    
    "Mutter, bitte", flüsterte Ralf, "doch nicht hier. Was tun wir, wenn plötzlich jemand kommt?"
    
    "Keine Angst, Kleiner. Brigitte steht draussen Schmiere", lächelte sie. "Zieh die Hose mal an, mal schauen, wie's aussieht."
    
    Ralf beugte sich dem zarten Druck und zog die hautenge Hose an. Unter dem glänzenden Stoff zeichnete sich sein harter Pimmel deutlich ab.
    
    "Oh, das schaut aber wirklich geil aus." Sie öffnete den Vorhang und rief nach Brigitte. "Schau dir mal diesen geilen Schwanz an, Süsse..."
    
    "Mutter, bitte...", stöhnte Ralf, "nicht so laut."
    
    "Wieso nicht?" Sie drehte den Kopf zu Ralf. "Du hast wirklich einen geilen Schwanz, Kleiner."
    
    Brigitte hatte inzwischen den Vorhang zur Seite gezogen und musterte Ralf mit gierigen Augen. "Die nehmen wir", entschied sie, "dein Junge soll sie ...
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