Frau Keller-wie es weitergeht
Datum: 04.11.2020,
Kategorien:
Hausfrauen
Autor: bybiker60
... gleich anbehalten."
Ralfs errötete und stammelte: "Wie...? Ich soll so raus? Das könnt ihr doch nicht machen..."
"Und ob wir können", grinste Sabine und griff nach der Unterhose und seiner abgelegten Hose. "Oder willst du hier alt werden?" Sie verschwand mit ihrer Freundin und liess ihren ratlosen Sohn zurück.
Für Ralf war jetzt guter Rat teuer. Entweder hier in der Kabine bleiben und darauf hoffen, dass sich seine Mutter erbarmte, oder allen Mut zusammen nehmen und in diesem Aufzug das Geschäft verlassen... Da er die Augen seiner Mutter gesehen hatte und wusste, dass sie sich nicht erbarmte, atmete er tief ein, hielt die Hände vor seinen Schritt und trat aus der Kabine. Sabine und ihre Freundin standen an der Kasse und plauderten mit der rothaarigen, älteren Verkäuferin.
"Nun schaut doch, hat er den Mut doch gefunden...", grinste Brigitte und deutete auf Ralf. Der wurde inzwischen mutiger, da ausser den drei Frauen kein Mensch zu sehen war. Er liess seine Hände sinken.
Die Verkäuferin atmete tief ein, wodurch sich ihr gewaltiger Vorbau noch mehr vergrösserte. "Boah, das ist echt ein starkes Stück, Sabine. Bringst du den Jungen heute Abend auch mit?"
"Ich denke schon", schmunzelte Sabine. "Er wird dir sicher gern zu Diensten sein. Was kostet jetzt die Hose?"
"Ich lass sie dir gratis, Süsse. Aber ich werde heute Abend etwas verlangen dafür."
"Kein Problem, danke." Sie drehte sich zu Ralf um und warf ihm seine Jeans hin. "Jetzt kannst du sie wieder ...
... anziehen, Süsser. Schliesslich wollen wir deinetwegen keinen Stau auf der Strasse produzieren..."
Ralf schlüpfte eilig in seine Hose, und die drei verliessen das Geschäft. In der heissen Nachmittagssonne schlenderten sie zum Stadtpark. Unter den kühlen Bäumen sog Brigitte plötzlich die Luft durch die Zähne. "Weisst du noch", wandte sie sich an Sabine, "gestern Mittag?"
"Sicher", grinste diese, "wieso? Möchtest du mal lecken?"
"Nun, eigentlich hatte ich was anderes vor..." Sie setzte sich auf eine Bank und lehnte sich zurück. "Ich muss ganz dringend pissen. Kommt jemand?" Sie schaute nach links und rechts, und da der Weg menschenleer war, rutschte sie nach vorne auf die Kante und entspannte sich. Aus ihrer weit offenen Spalte schoss der goldene Saft auf den Asphalt.
"Du geiles Weib. Aber das kann ich auch." Sabine setzte sich neben ihre Freundin und pisste ebenfalls los. Ralf schaute den beiden Weibern fassungslos zu.
Als die Quellen versiegten, erhoben sich die Frauen und gingen, ohne die entstandene Pfütze eines Blickes zu würdigen, davon. Ralf beeilte sich, ihnen zu folgen.
"Ich hätt Lust auf eine Kanne Kaffee." Brigitte schaute ihre Begleiter an. "Ihr auch?"
"Klar, weshalb nicht?" Sabine lenkte ihre Schritte zum Kaffeehaus rüber. Im Garten setzten sich alle drei in eine stille Ecke und bestellten ihre Getränke. Sabine lehnte sich aufatmend zurück und streckte die Beine aus. "Gott, was ist nur mit uns los? Gestern noch die brave Mutter und Nachbarin, und ...