1. Mit 16 zum Latex und dann...


    Datum: 17.11.2020, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus Autor: Anonym

    ... übereinandergeschlagen aber dann machte mich der Gedanke geil das Frau Sonneborn mich ja sowieso so sehen kann und sie mir ja gerade diese Sachen gegeben hat. Also legte ich meine Arme auf die Lehnen und meine Beine machte ich weit auseinander so das sie freien Blick auf meine Titten und meine jetzt blankrasierte Fotze hatte.
    
    Einerseits dachte ich was mache ich hier eigentlich aber anderseits war ich stolz mich so schamlos zu zeigen.
    
    Frau Sonneborn saß mir genau gegenüber und schaute mich ganz ungeniert an. Obwohl sie eigentlich vollkommen angezogen war, war doch alles zu sehen. Ich konnte ihre brüste mit ihren steifen Nippeln genau erkennen. Ich glaubte sogar ihre Warzenhöfe sehen zu können. Sie hatte ihre Beine auch etwas gespreizt so das ich sehen konnte das sie ihre Schamlippen sich unter dem Schwarzen Latex genau abzeichneten. Sie waren viel dicker wie meine und das Latex hat sich tief zwischen ihre Schamlippen gezogen so das es aussah als wenn sie eine gummierte Fotze hätte.
    
    Aus mir lief es nur so raus so geil machte mich das alles. Langsam war es so schlimm das ich in einer Lache saß wenn ich mich bewegte schwamm ich regelrecht auf der Latexsitzfläche hin und her.
    
    Frau Sonneborn schien es zu bemerken und sagte „mich freut das es dir so gut gefällt und wie ich sehen kann hat es auch schon seine Wirkung getan. Ist es nicht geil solche Kleidung zu tragen und seinen Gefühlen freien lauf lassen zu können“ ich hatte einen Klos im hals und musste mich erst mal räuspern bevor ich sagte „ja die Sachen sind genial und mich geil es irre auf mich so zu zeigen“
    
    Frau Sonneborn lächelte und sage „das freut mich das es dich geil macht dich zu zeigen. Du hast aber auch einen geilen Körper den man nicht verstacken sollte. Jeder sollte dich so sehen können es ist eine Schande das das alles versteckt wird“
    
    Ich war baff und kam aus dem staunen nicht mehr raus. Das hätte ich von frau Sonneborn nie gedacht. Mich verwunderte auch nicht mehr das sie dann ihre Ausdrucksweise änderte.
    
    Plötzlich hatte sie eine Digitalkamera in der Hand und fotografierte mich einfach ohne zu fragen als ob es das normalste der welt währe so da zu sitzen.
    
    Sie sagte dann ich solle meine Beine über die Lehnen legen damit sie meine Fotze besser sehen kann. Als ich dann gemacht hatte und sie davon Bilder machte sagte sie ich solle meine arschbacken mit den Händen auseinander halten damit sie mein so wie sie sagte Arschfötzchen auch auf die Bilder bekommt. Mein herz pumpte wie irre so geil war ich als ich mich ihr so hemmungslos zeigte. Sie dirigierte mich dann noch eine ganze weile bis sie mich von allen Seiten und auch in den unmöglichsten Stellungen fotografiert hatte.
    
    Es war dann schon sehr spät geworden und ich musste langsam aufbrechen.
    
    Frau Sonneborn sagte das sie glücklich sei das ich da gewesen bin und sagte das ich gerne morgen wieder kommen könnte.
    
    Ich sagte natürlich das ich sehr gerne wiederkommen würde.
    
    Beim umziehen nahm mir frau Sonneborn ...