Ferngesteuert
Datum: 19.11.2020,
Kategorien:
Hausfrauen
Autor: byPhiroEpsilon
... "Meine Ehefrau hintergeht mich!"
"Ich ... äh ...", stotterte sie und warf das Headset auf den Tisch neben den Computer.
"Du coachst meine Schwester, ohne mir etwas davon zu sagen?" Meine Hände fielen schwer auf ihre Schultern, und ich drehte sie zu mir herum.
Sie hob den Kopf, blickte mir in die Augen und grinste. Plötzlich gar nicht mehr verlegen. "Ja", sagte sie. "Das habe ich getan."
"Du warst ein böses Mädchen."
Ihre Augen wurden groß und ihre Lippen verzogen sich zu dem Schmollmund, in den ich mich vor zehn Jahren verliebt hatte. "Ooooch", machte sie.
Mein Schwanz wurde mit einem Schlag stahlhart und versuchte, meine Jeans zu sprengen. Ich beugte mich zu ihr hinunter und presste meine Lippen hart auf ihren Mund. Sie stöhnte in meinen Kuss. Ihre Hände fanden meine Hose und nestelten den Gürtel auf.
Ich machte einen Schritt rückwärts. "Was hast du denn vor?", fragte ich scheinheilig.
Ihre Hände machten weiter, öffneten den Knopf und zogen den Reißverschluss herunter. "Ich will dich", keuchte sie. "Jetzt! Hier! Ich bin so scharf!"
Ich griff nach ihren Handgelenken. "Willst du etwa für deine Heimlichtuerei auch noch belohnt werden?"
Sie entwand sich meinem zugegebenermaßen nicht allzu harten Griff und riss mit beiden Händen meine Hose herunter, die Unterhose gleich mit. "Von mir aus", stieß sie hervor, "kannst du mich auch dafür bestrafen. Aber um Himmels willen, fick mich!"
Das waren ihre vorerst letzten Worte, denn mit einem Elan, den ...
... ich ihr gar nicht zugetraut hätte, griff sie nach meinem Unterleib, rollte mit dem Stuhl zu mir und verschlang meinen Penis.
"Aaah!" Ich zuckte zusammen, als ich in ihren heißen Mund eintauchte, und ihre gelenkige Zunge die Unterseite meines Penis nicht nur streichelte, sondern geradezu verwöhnte.
Nicht, dass ich etwas dagegen hätte... Sarah war immer diejenige gewesen, die angeblich Oralverkehr nichts abgewinnen konnte.
Ich konnte nur noch stöhnen. Meine Hände suchten nach Halt, fanden die Waschmaschine. Ich krallte mich fest, während meine Frau immer näherkam.
Unwillkürlich zuckte mein Unterleib nach vorne. Tief, tief in ihre Kehle. Tiefer als ich jemals zuvor gewesen war.
Sie zog sich zurück und holte keuchend Luft.
Ich nutzte die Gelegenheit, nach ihr zu greifen. Mit beiden Händen nahm ich sie unter ihren Achseln und zerrte sie hoch.
"Jaaa!", schrie sie. "Nimm mich! Zeig mir, wer der Herr..."
Ich schnitt ihr das Wort mit einem Kuss ab. Ihre Zunge suchte meinen Mund, kämpfte mit meiner um die Vorherrschaft. Gott! So wild kannte ich meine Sarah ja gar nicht.
Sie hatte ein Bein um mich gelegt und rieb ihren nackten Unterleib an meinem. Fordernd. Heftig. Langsam bekam ich es mit der Angst zu tun. Hier im Stehen zu ficken, mit all den harten Gegenständen um uns herum...
Ich schob sie noch einmal von mir. "Sollen wir nicht lieber..."
"Nein!", schrie sie. "Jetzt! Hier!"
Ich holte Luft. Dann drehte ich sie um ihre Achse und schob sie mit ihrer ...