Ferngesteuert
Datum: 19.11.2020,
Kategorien:
Hausfrauen
Autor: byPhiroEpsilon
... Vorderseite gegen die Waschmaschine. "Beug dich vor", sagte ich, "und halt dich fest." Dann kickte ich ihre Füße weiter auseinander, bis ihr Hintern auf der richtigen Höhe war.
"Jaaa", jaulte sie, als meine Härte ohne Umschweife in ihre triefnasse Höhle fuhr. Nichts von den Vorspielchen, die wir immer getrieben hatten, nichts von "Ist das gut für dich?" und "Nicht so fest!"
Sie versuchte, sich aufzurichten, aber ich drückte mit einer Hand gegen ihre Schulter. "Du ... warst ... ein ... böses ... Mädchen", keuchte ich und stieß mit jedem Wort hart in sie hinein.
"Jaaa", wimmerte sie. Wahrscheinlich begann sie langsam, ihre eigene Wildheit zu bedauern. Eine ihrer Hände löste sich von der Maschine und suchte wieder die Stelle zwischen ihren Beinen.
"Auuu!", schrie sie auf, als meine Hand klatschend auf ihren nackten Hintern fiel.
"Festhalten!", fauchte ich sie an. "Mit beiden Händen."
Ihre Hand zuckte wieder nach vorne. Sie krallte sich in die Kante. Ich stieß weiter im selben harten Rhythmus. Wir keuchten beide im selben Takt.
"Ich ...", keuchte sie. "Ich ... kommeee!"
Ich fühlte es, wie ihre Scheide sich um meinen Penis krallte, ihn einschloss und begann ihn zu melken.
Mein Keuchen wurde zum Stöhnen, meine Muskeln verkrampften sich und dann schoss ich meine Ladung tief in sie hinein.
Ich hätte beinahe der Schwäche meiner verkrampften Beine nachgegeben und mich auf Sarah fallen lassen, doch eine Waschmaschine ist nicht die beste Unterlage für so ...
... etwas. Also hielt ich mich mühselig auf meinen wackligen Beinen und half meiner Frau aufzustehen.
"O Scheiße", murmelte sie mit Blick auf ihre eigenen Oberschenkel. "Das gibt blaue Flecke."
Ich konnte nicht anders, ich brach in Lachen aus.
Sie musterte mich mit einer Mischung aus Wut und Humor.
"Komm mit", sagte ich, als ich mich wieder im Griff hatte. "Wir gehen nach oben, und ich reibe dir Salbe hinein."
Sie warf noch einen Blick auf den inzwischen schwarzen Bildschirm und klappte den Laptop zu, während ich meine immer noch um meine Knöchel hängende Jeans hochzog. Dann ersetzte sie noch ihr durchgeschwitztes T-Shirt durch ein langes aus dem Wäschekorb.
"Was meinst du?", fragte sie mich auf dem zugegebenermaßen von leichtem — nicht sexuellem — Stöhnen untermalten Erklettern der Kellertreppe. "Machen die beiden es miteinander?"
"Ich will doch schwer hoffen", gab ich zurück. "Nach all der Mühe, die wir beide investiert haben..."
Sie begann zu kichern.
"Ich hätte übrigens nicht gedacht", fuhr ich fort", dass meine Schwester einen Coach braucht. Sie war von der Idee eines Blind Dates sofort begeistert."
Sarah grinste. "Das hat etwa eine Stunde lang vorgehalten. Danach kam sie heulend zu mir. 'Wie konnte ich nur zustimmen? Was habe ich mir nur gedacht?' Die komplette Oper."
"Echt jetzt? Da hatte ich es mit Andreas einfacher."
"Der ist ja auch ... lecker."
Ich hielt an und musterte meine Gattin argwöhnisch. "Hast du etwa vor, mit dem Kerl ...