1. Meine Frau ist zur Kur, Kapitel 3


    Datum: 21.11.2020, Kategorien: Reif Hardcore, Autor: Moppelmoeger

    Ich stand jetzt hinter Petra und wir betrachteten uns beide im Spiegel des Schlafzimmerschranks.
    
    Sie lächelte verträumt und wirkte so entspannt, wie ich mich fühlte. Sie schien mit ihrem molligen Körper im Reinen zu sein, und das konnte sie auch.
    
    Zärtlich strich ich ihr über die Hüften und ihren herrlichen Bauch. Als ich ihren großen Busen sanft drückte, spürte ich, dass sowohl durch Petras als auch durch meinen Körper ein Zucken ging, fast wie ein kleiner Stromschlag.
    
    Sie hatte jetzt die Augen geschlossen und genoss jede meiner Berührungen.
    
    Ich merkte dass mein Schwanz mir signalisierte, dass er noch nicht genug von diesem Vollweib hatte und er bohrte sich gegen Petras Rücken.
    
    Ihr Lächeln wurde breiter und sie griff hinter sich und wichste ihn ein bisschen.
    
    Ja, wir waren beide erst vor kurzem das zweite Mal gekommen, aber wir hatten viel nachzuholen, sehr viel.
    
    Ich drückte ihre weichen Möpse jetzt etwas fester und als ich sah, wie ihre Brustwarzen sich verhärteten, zwirbelte ich diese leicht zwischen Daumen und Zeigefinger - für beide ein geiles Gefühl!
    
    "Oh Jürgen", schnurrte sie, "du weißt genau, was mich wieder geil macht. Ja genau so, das geht von den Nippeln direkt zur Muschi", schwärmte sie.
    
    Das würde ich gleich direkt überprüfen, aber erstmal konnte ich mich von meiner Beschäftigung nicht lösen.
    
    Ich merkte, wie sie versuchte rückwärts zu gehen und ich ließ mich von ihr gerne zum breiten Bett dirigieren.
    
    Ich ließ meinen Zeigefinger jetzt an ihrem drallen Bauch entlang bis zu ihrer Spalte wandern. Als ich ihn vorsichtig in sie einführte, sog sie zischend die Luft ein.
    
    Ihr Kitzler war immer noch (oder schon wieder?) vor Erregung ganz groß und fest. Und als ich ihn vorsichtig streichelte, stöhnte Petra wohlig und sie wurde etwas wacklig auf den Beinen.
    
    Sie drehte sich um, küsste mich leidenschaftlich und verlangend und drückte mich rücklings aufs Bett.
    
    Als sie meinen mittlerweile wieder knüppelharten Schwanz in den Mund nahm, war ich es, der die Augen schloss und vor Genuss aufstöhnte.
    
    Aber sie blies nur kurz, sie wollte meinen Schwanz in ihrer Pussy spüren. Mit einer für ihre Figur sehr eleganten Bewegung schwang sie ein Bein über mich und setzte sich zielsicher auf meinen harten Kolben.
    
    Mit leicht kreisenden Bewegungen nahm sie ihn immer tiefer in sich auf, bis er schließlich bis zum Anschlag in ihr steckte. Wir atmeten beide schwer, wussten wir doch, was jetzt kommen würde!
    
    Petra fing ganz sachte mit leichten Reitbewegungen an; sie, die Amazone und ich, ihr junger Hengst.
    
    Das schöne an dieser Position war, dass ich ihren genießenden Gesichtsausdruck, ihre drallen Kurven an Bauch, Busen und Hüften sowie ihre harten Nippel nicht nur ansehen sondern auch berühren konnte.
    
    Wir waren uns so nah, wie Susanne mir noch nie gekommen war, soviel stand fest. Petra und ich passten (auf jeden Fall beim Sex) wahnsinnig gut zusammen!
    
    Als sie sich zu mir herunterbeugte um mich wild zu küssen ...
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