Der Besuch 02
Datum: 09.12.2020,
Kategorien:
Anal
Autor: bygeileficksau69
... Tröpfchen über Kathas Gesicht. Beide mussten lachen. Gerade als ich Corinnas Mund befüllen wollte, schob sie diesen bis zum Anschlag über meinen Schwanz. Sie gab mir einen Klaps auf den Allerwertesten und ich verstand. In direkter Verbindung pumpte ich den Rest aus meiner Blase direkt durch ihre Speiseröhre in ihren Magen.
Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Hals. Man war das krass. „Wooohh" riefen die Mädels und schlugen ein. Andreas Brüste schwangen vor Freude, und Corinnas bommelten mal wieder lustig hin und her. Sie hatten offenbar Spaß gehabt.
Noch immer hatte ich einen unglaublichen Ständer, so aufgegeilt war ich. Aber den Mädels ging es nicht anders. Katha: „Wir gehen jetzt sofort frühstücken. Sonst verhungere ich. Bedeutet für dich: kalt duschen!" Das war hart. Mit kalt duschen bekam ich die Latte vielleicht vorerst in den Griff, meine Geilheit aber trotzdem nicht. Aber ich fügte mich, hatte ich ja Hoffnung, dass sich um meine Libido heute noch gekümmert würde.
Nachdem wir uns alle gemeinsam geduscht, gegenseitig eingeseift und gewaschen hatten, gab es noch eine kurze Arschkontrolle. Corinna leckte uns allen durch die Kimme und über die Rosette. Da wir alle sauber waren, durften wir uns abtrocknen.
Ein großes Omelett mit Speck und Zwiebeln stellte die junge Kellnerin direkt vor meine Nase. Dabei musste sie sich so weit über den Tisch beugen, dass ihr ihre Tittchen fast aus dem Dekolleté gehüpft wären. Ihr enges schwarzes Top war tief ausgeschnitten und ihr ...
... eng sitzender BH drückten die zwei Äpfelchen fest zusammen. Zum anbeißen.
Als sie gerade ging, meinte meine Frau zu mir: „Da konnte ich auch nicht weggucken." „Ihr habt keine Ahnung... So aufgegeilt kann man mich doch nicht aus dem Haus gehen lassen." Ich konnte wirklich kaum noch einen klaren Gedanken fassen. „Gedulde dich" hauchte Katha mir zu.
Wir unterhielten uns über dies und jenes, wobei ich an der Konversation nur wenig teilnahm. Stattdessen beobachtete ich ein wenig die junge Kellnerin -- wahrscheinlich Studentin hier in der Stadt. Ihre braunen Haare trug sie zu einem femininen Kurzhaarschnitt mit shaggy Effekt, wie Jennifer Lawrence ihn einst hatte. Zu dem engen schwarzen Top passte ihre knackig sitzende Jeans, die an ihren perfekten Proportionen keinen Zweifel ließ. In Gedanken gab ich ihr einen Klaps auf den Hintern. Aber das war nur ein Tagtraum und ich wollte mir den nicht anmerken lassen. Deshalb nickte ich und machte zustimmende Geräusche, die meine Beteiligung am Gespräch simulieren sollten. Die Kellnerin hatte sich eine kleine Schürze umgebunden, die nur die vordere Hälfte ihres Körpers bedeckte und in der Frontalansicht an einen Minirock erinnerte. Trotzdem versperrte er mir den Blick auf ihren Venushügel, was vielleicht gut war, denn aufgegeilt war ich schon genug.
Corinnas Frage riss mich aus den Gedanken: „Stimmt's?" Fragen blickte ich in die Runde: „Hm?" „Ich hab gesagt, dass wir besser zurückgehen, weil dir sonst die Augen aus dem Kopf fallen. ...