1. Der Besuch 02


    Datum: 09.12.2020, Kategorien: Anal Autor: bygeileficksau69

    ... Stimmt's?" Verlegen schaute ich die drei an: „Ab jetzt hab ich wieder nur noch Augen für Euch!" „Schon gut!" lachte Katha und setzte fort: „Andrea, dir würde gestern ja etwas versprochen, das noch aussteht, oder?" „Ja?" „Denk mal nach." Andrea wusste natürlich, worum es ging: „Ich hatte keinen Analsex. Aber ehrlich gesagt, hab ich auch etwas Angst davor. Corinnas Finger da zu spüren, war schon schön. Allerdings sind die viel dünner, als sein Penis. Außerdem hatte ich vorher noch nie etwas da drin."
    
    Tatsächlich haben wir das vorher nie ausprobiert. Ich hatte immer das Gefühl, es sei nicht ihr Ding. Andrea richtete sich an mich: „Als du letztens beim Sex bei mir da hinten rumgefummelt hast, fand ich das ganz schön, wusste aber auch nichts damit anzufangen. Ich hab mich mir der Region nie beschäftigt und auch nie Interesse gehabt. Das hab ich dann Katha und Corinna erzählt. Ich hatte keine Ahnung, wie sehr die beiden darauf stehen." Corinna lächelte: „Weil Andrea etwas schiss davor hatte, haben wir angeboten, zu helfen. Und hier sind wir. Das hab ich bei Katha und ihrem Mann damals auch gemacht."
    
    Jetzt wurde mir klar, was seit gestern los war. Es ging ihnen nur darum, Andrea die Angst zu nehmen und ihr Sexleben zu bereichern. Hätte mich auch gewundert, wenn aus drei emanzipierten Frauen plötzlich mir hörige Fickluder geworden wären. Das klingt nämlich nur im ersten Moment gut. Hörigkeit wird aber schnell langweilig. Selbstbewusste Frauen, die gerne hart und wild ficken ...
    ... wollen, waren mir viel lieber.
    
    „Jetzt haben wir gestern mal mit dem Finger begonnen," setzte Andrea fort, „aber vor allem weiteren ..." „Alles gut", Katha legte ihre Hand auf Andreas, „wir machen das langsam und du wirst viel Spaß haben. Versprochen. Es ist ein wahnsinnig befreiendes Gefühl, seinen eigenen Körper so erleben und beherrschen zu können." Da sprach die Yogalehrerin aus ihr. „Wir nehmen uns viel Zeit."
    
    Corinna war die erste, die aufstand: „Los geht's. Ab zu euch nach Hause. Für dich", sie schaute zu mir, „gibt's vielleicht noch eine kleine Überraschung. Vielleicht." Sehr geheimnisvoll. Sie ging mit Katha zur Theke, um stellvertretend die restliche Wettschuld der Damen einzulösen. Andrea und ich hatten so einen kleinen Moment allein. „Andrea, du musst nichts machen, was..." Sie unterbrach mich direkt. „Das tue ich auch nicht. Ich fühle mich zu nichts gedrängt. Ich will es selbst. Aber du weißt wie es ist, wenn man im Schwimmbad vom 10-m-Brett springen will. Du stehst da oben, du willst es, du weißt, dass nichts passieren kann. Aber dennoch zögerst du." Sie gab mir einen Kuss. „Ich habe die besten Mentorinnen dabei, die ich mir vorstellen kann. Und du? Du genießt es einfach, okay?" Wir küssten uns noch einmal innig, bevor wir das Lokal verließen. Zuhause war für Katha und Corinna das oberste Gebot bei Andrea für Entspannung zu sorgen. „Lass uns erstmal machen", schlug Corinna mir vor, „du bist zu horny, und wirst keine Ruhe haben. Schau uns zu, wie wir sie ...
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