1. Karins Geheimnis 03


    Datum: 24.12.2020, Kategorien: Hausfrauen Autor: byalsace

    ... gerutscht. Ihre Strümpfe waren vollständig sichtbar und die weiße Haut der Oberschenke leuchtete in der Sonne. Der Schambereich war nur noch vage durch den Rock beschattet.
    
    Mein schwarzer Freund war inzwischen so nah gerückt, dass er die nasse Fotze dieser kleinen Schlampe sicher schon riechen konnte.
    
    Karin hielt seine Hand auf dem Knie fest. Er ließ sich davon nicht beindrucken sondern wanderte mit der anderen weiter am Oberschenkel aufwärts, bis sie unter dem „verbliebenen" Rock verschwand.
    
    Keine Abwehr! Sie hielt ihn nicht auf, im Gegenteil sie lehnte sich zurück und schloss ihre Augen. Sie genoss es. Sie hatte Gefallen daran, dass der Schwarze mit seinen Fingern mittlerweile das Ziel erreicht hatte.
    
    Soweit ich die Bewegungen seiner Hand richtig deuten konnte, hatte er begonnen sie mit seinen Fingern zu ficken.
    
    Karin saß auf der Bank, weit zurückgelehnt, die Augen geschlossen und jetzt öffnete sie leicht ihren Mund....
    
    Ich konnte mir gut vorstellen, wie sie jetzt anfing leise zu Stöhnen...
    
    Mir platzte fast die Hose. Trotzdem fotografierte ich munter weiter. Klackklackklack! Man welch heiße Fotos ich von meiner Schwägerin machen konnte.
    
    Ich dankte ihrer Eingebung sich dort hinzusetzten und mir so die Gelegenheit zu geben ihr Treiben so ausführlich abzulichten.
    
    Als ich kurz aufhören musste, um einem Touristen die Treppenbenutzung zu ermöglichen, sah ich auf dem Münstervorplatz eine Fußstreife der Police Municipal.
    
    Also machte ich mich auf den ...
    ... Weg um die beiden Turteltäubchen auseinander zu holen.
    
    Die Burschen würden bei diesem Verhalten sicher keinen Spaß verstehen, nicht in der Nähe einer Schule....
    
    Als ich bei Karin eintraf, machte Hassan bereits Anstalten sich neben sie zu setzen um sie zu Küssen.
    
    Mit einem entschlossenen „ Stopp! „ beendete ich die Sache.
    
    Er schaute mich überrascht an. So wie er mich ansah, hätte er sich unter anderen Umständen sicher nicht von weiterem abhalten lassen.
    
    Er stand auf und stellte sich vor mich. Ich deutete mit dem Kopf zu den sich allmählich nähernden Stadtpolizisten.
    
    Er verstand.
    
    Bevor er ging konnte er es sich nicht verkneifen: „ No Tip???"
    
    „No, never to Guys with wet hands!" war meine Antwort. Lachend schnappte er sich seine Sachen und verschwand in Richtung Ille.
    
    „Steh auf du Schlampe!" spielte ich Karin den Entrüsteten vor.
    
    Sie sprang sofort auf! Diesmal kein beleidigtes Gesicht.
    
    „Das hat dir auch noch gefallen was? In aller Öffentlichkeit!"
    
    Ja! Gab sie kleinlaut zu.
    
    „Da hast du gesessen, dich auf der Bank von 'nem Neger fingern lassen und gestöhnt wie ne 5 Euro-Nutte. „Wenn das jemand in B --Dorf gesehen hätte..." malte ich ihr aus.
    
    „Aber hier kennt uns ja Gott sei Dank niemand!" entgegnete sie wieder sicherer.
    
    „Kaffee trinken?" lenkte ich sie ab.
    
    Oh ja! das wäre jetzt schön. " entgegnete sie.
    
    So stöckelte sie neben mir her zu einem nahe gelegenen Café.
    
    Während wir unsern Kaffee genossen machte ich ihr meine weiteren ...
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