Karins Geheimnis 03
Datum: 24.12.2020,
Kategorien:
Hausfrauen
Autor: byalsace
... Rock war, vor allem meiner Meinung nach, genau richtig--- zwar eigentlich enger als sie es sich mit ihrer Figur leisten konnte ... und für eine seriöse Frau mit 50 Jahren wirklich zu kurz... aber eben genau so wollte ich es.
„Der passt von der Größe--- aber er passt nicht zu mir!" wandte sie ein.
„Er passt genau zu dem, was du in den nächsten zwei Tagen sein wirst... nämlich meine kleine, geile, läufige Schlampe --Klar??"
„Klar!" kam die kurze, resignierende Antwort Karins.
„ Neue Unterwäsche brauchst du auch noch" schob ich nach. „Diese Oma-Sachen kannst du dir für Manfred aufheben!"
„Aber nicht hier... dafür werden wir mehr Geld ausgeben müssen. Deshalb gehen wir nebenan zur Galerie Lafayette" bestimmte ich.
„Du verwöhnst mich! Und was hast du so im Sinn? „ fragte sie mittlerweile vieldeutig lächelnd.
Darauf trat ich wortlos einen Schritt vor. Ich drängte sie in die Kabinenecke, und griff mit beiden Händen von oben in den BH. Ich zog den Stoff rücksichtlos nach unten und ließ ihre schweren prallen Titten heraushängen.
„Das wäre so ein Anblick der mir gefällt! Ein Halbschalen -- BH!" verkündete ich ihr. Ich begann ihre Busen abwechselnd mit einer Hand zu kneten und ihre Brustwarzen zwischen meinen Fingen zu zwirbeln. Dabei küsste ich sie, um ihr aufkommendes Gestöhne zu dämpfen!!!
Mit der anderen Hand fuhr ich von Oben in den Slip um ihre wirklich schon unanständig nasse Fotze mit möglichst allen Fingern gleichzeitig zu ficken...
Unterbrochen ...
... wurden wir von einem diskreten, jedoch deutlich hörbaren Räuspern.
Der Ladenbesitzer stand breit grinsend hinter mir und reichte mir mit einem „Voila!" eine Bluse aus einer Art Taft.
„ Bleib so!" wandte ich mich an Karin, als diese sich panisch wieder anziehen wollte.
Da stand sie an der Wand, den engen Rock um die Fußfesseln hängend, Strumpfhose halb unten, den Slip eilig wieder hochgerafft, (auf diesem breitete sich bereits sehr gut sichtbar im Schritt ein dunkler nasser Fleck aus) und die Hände auf den Brüsten, die sie jedoch nur halbwegs bedecken konnten.
Das ganze gekrönt von einem, vor Scham hochroten Kopf.
„ Hände runter!" befahl ich ihr, und zum Verkäufer gewandt: „ Bon?"
„Tres Bon" bestätigte der mir fröhlich lachend und ging kopfschüttelnd davon.
„Zieh dich an Karin" sagte ich ihr während ich ihre alten Schuhe und die Oberbekleidung zusammenräumte.
Fertig angezogen stand sie nun „ Ein bisschen mehr als jugendlich" aufgemacht, vor mir.
Dieser tolle kurze, enge Rock, darüber die sehr transparente Bluse unter der man gut ihre nackte Haut und den schäbigen BH erkennen konnte dazu die Pumps, die noch ein bisschen höher wirkten als ich vermutet hatte.
„Du darfst die Jacke des Kostümes ruhig anziehen" gestand ich ihr zu. Ich half ihr dabei, aber aufgrund ihrer tollen Oberweite konnte sie die Jacke nicht zuknöpfen.
Mir gerade recht! So konnte man ihren Wahnsinnsbusen ausgiebig bewundern.
„Gut so! „ sagte ich, riss die Kleiderschilder ab und ...