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Mit Schwimu nach einer Familienfeie
Datum: 03.01.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bySchwiegersohn
Wir hatten einen harmonischen Tag mit einer schönen Geburtstagsfeier unserer Tochter hinter uns. Es war inzwischen Spät geworden, die meisten Gäste waren gegangen und die Kinder waren im Bett. Normalerweise fuhr meine Schwiegermutter an solchen Tagen immer mit irgendjemandem nach mit nach Hause. Heute hatten wir den Zeitpunkt leider verpasst, keiner fuhr mehr in Ihre Richtung und da sowohl Martina - meine Frau - als auch ich einige Gläser Wein intus hatten, und nicht mehr fahren konnten, sollte bzw musste sie im Gästezimmer übernachten. Zu uns: Wir, das bin ich, Jürgen , 45 jahre alt, bisher ein normaler Familienvater, groß und schlank - zwar nicht immer treu, aber sonst sehr fürsorglich, mit einer Bi Neigung, die ich seit meiner frühen Jugend auch gelegentlich auslebe - meine Frau Martina, 43 jahre alt. Martina sah man Ihr alter kaum an. Sie hatte noch immer eine tolle Figur, vor allem schöne kräftige Beine, die sehr auch gerne mit kurzem Rock und Heels zeigte, einen tollen runden Po und wunderschöne Brüste, zumindest nach meinem Geschmack. Sie war in einer grösseren Firma als Abteilungsleiterin recht erfolgreich im Beruf und konnte Ihren Willen entsprechend durchsetzen. Meine Schwiegermutter Heidi war inzwischen 71. seit etwa 10 Jahren verwitwet, für Ihr alter recht gutaussehend. Natürlich zollten Ihre Brüste inwzischen der Schwerkraft Ihren Tribut und hangen abwärts. Aber Sie zeigte ihn noch immer ganz gerne mit helfendem BH und etwas geöffneter Bluse. ...
... Die schönen Beine hatte Martina wohl von Ihr, denn auch sie trug noch immer gerne Heels, die Röcke allerdings weiter und länger. Einige Pfunde waren hinzugekommen, der Po dicker... aber insgesamt sah sie noch gut aus. Wenn Martina in 30 jahren so aussieht, wäre ich mehr als zufrieden. Dazu kamen zwei nette Kinder, die noch zur Schule gingen und usner "Wachhund". Meine Schwiegermutter wohnte Im Nachbarort, aber trotz der relativen Nähe sahen wir uns nur sehr selten. Martina hatte sich die letzten Jahre gut mit ihr arangiert, nachdem das Verhältnis in der Kinderheit sehr schlecht war. Das aber lag primär am Vater, der durch seine Alkoholsucht die ganze Familie drangsalierte. Jedenfalls waren wir nun unter uns und hatte gerade noch ein Flsche Wein geöffnet, um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen. Die Stimmung war schon recht gelöst und auch Schwiegermutter redseliger. So beschwerte Sie sich, dass wir sie doch so selten besuchen und dass es ja so schwer sein, an mich heranzukommen, da ich immer so distanziert sei. Ich versicherte, nichts gegen Sie zu haben und dass ich froh sei, so eine Schwigermutter zu haben (was auch stimmte, denn sie lies uns ja in Ruhe....) Wir diskutierten einige Möglichkeiten, das zu ändern, einige ernst gemeint, andere im Spaß, bis Martina sagte: "Ihr solltet einfach zusammen schlafen, näher könnt Ihr Euch kaum kommern!" Wir lachten, aber Martina blieb dabei: "Im Ernst Jürgen, Du hast doch immer zu mir gesagt, Du wärst froh, wenn ich im ...