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Mit Schwimu nach einer Familienfeie
Datum: 03.01.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bySchwiegersohn
... Alter Ihre Figur und aussehen hätte, jetzt kannst Du es beweisen!" "Ja schon", erwiderte ich, " aber das bist dann DU, ich kann Doch nicht mit Deiner Mutter schlafen.." "Sagt wer? Hast Du Angst keinen hoch zu kriegen? Ich möchte es und Du doch auch Mama, oder?" Heidi hatte zuletzt nur still da gesessen und uns zugehört. "Na ich weiss nicht Martina, ich kann Jürgen schon verstehen, dass er kein Interesse an so einer alten Frau hat. Ausserdem habe ich schon ewig nicht mehr mit einem Mann geschlafen." "Schluss jetzt, Mama, ich habe früher mitbekommen, wie gerne Du Sex hattest, unsere Wohnung war ja klein genug. Ausser Trinken konnte Papa ja wohl nur noch das eine gut. Ich Wüsste nicht, warum sich das mit 71 geändert haben sollte. Und Du jürgen, wirst mir diesen WUnsch erüllen, sonst hat sich Dein Sexleben für die nächste Zeit auf Handbetrieb reduziert. Aller klar?" Ich wusste, Martina meint das Ernst. Ich habe schon die Erfahrung gemacht, dass sie sehr lange ohne Sex mit mir auskommt. (Ich bin mir aber sicher, dass sie damals in der Zeit selbst nicht vezichtet hat, sondern fremd ging). Obwohl auch ich öfter mal auswärts meinen Spass hatte, wollte ich auf den Sex mit Martina nicht verzichten. "Und wie stellst Du dir das vor, hier im Sessel im Wohnzimmer?" "Jetzt stell Dich nicht unnötig Blöd an. Fang erst mal an, sie zu lecken.... Geh vor Ihr auf die Knie, spreits Ihre Beine und fang an, ihre Muschi zu lecken". Inzwischen hatte sich in meiner Hose einiges geregt und ...
... ich beugte mich vor, ging auf die Knie und spreitze Ihre Beine. Langsam begann ich, ihre Schenkel zu streicheln, Ihr Rock rutschte hoch. Ein süsser Geruch kam mir entgegen und ich wurde immer geiler. Sie trug eine Hautfarbene Strumpfhose, erst drückte ich meine Nase dagegen und lecke Sie so, Doch das reichte mir schnell nicht mehr un dich rivch die Strumpfhose im Schritt einfach auf. Ich spürte, wie feucht der Slip inzwischen war. ich inhalierte den derben Geruch und drückte den Slip zur Seite. EIn dicker Busch kam mir entgegen. EIngentlich stand ich eher auf die glatt rasierte Frau, aber inzwischen war mir auch das egal. Ich griff ein Messer vom Tisch und zerschnitt kurzerhand Ihren Slip, um besser Ihre feuchte Lustgrotte lecken zu können. Nun kam ich ungestört an Ihr Paradies. Nie hätte ich mir träumen lassen, dass sie so feucht wird, besser nass wird. Ich leckte Ihren Nektar immer gieriger. Heidi stöhnte immer lauter, hielt nun meinen Kopf, drückte in fest an Ihre Muschi. Mir bliebe fast die Luft weg. "Ja, lecke mich weiter , oh ist das schön, hör nicht auf!" Doch Ich wollte jetzt mehr, mein Schwanz drückte in der Hose. Also befreite ich mich von Ihr, zog meine Hose schnell aus und drückte ihr erst einmal meinen harten Schwanz ohne Vorwarnung tief in den Mund. Sie war überrascht, musste sich erst mal an den Prügel im Mund gewöhnen und bekam daher anfangs keine Luft. Aber ich liess ihn tief in Ihrem Rachen. Langsam gewöhnte Sie sich dran und atmete nun ruhig. Ich begann, ...