1. Karibik Dreams I


    Datum: 12.01.2021, Kategorien: Insel der Scham, Autor: Anonym

    ... Bootsmann und seine zwei ausgeschlafenen Gesellen erwachen aus dem Schlaf.
    
    Alle Mädchen sind auf Deck und alle sind splitternackt.
    
    Für die Crew das schönste warme Pudding-Frühstück.
    
    Runde weiche vibrierende Mädchenhintern,
    
    zarte wippende Brüste mit morgensteifen Warzen.
    
    Mit zarten hellen und dunklen Härchen verzierte Bäuche und Venushügel.
    
    13 verschiedene Schlitzfrisuren von Lockenpracht über Streifen bis Lippenglatze.
    
    Sogar der am gestrigen frühen Morgen noch so böse erscheinende Bootsmann glubscht ungläubig auf die Szene. Und grinst.
    
    Irgendwie aber gar nicht so sehr überrascht. Eher wie bei einem deja vu.
    
    Dreizehn junge Mädchen auf dem Schiff!
    
    Welcher Gott verschont uns jetzt noch vor dem Riff?
    
    Ja da müssen wir doch einfach auflaufen!
    
    Ja da müssen wir doch einfach absaufen!
    
    Ja da kann man doch nicht kalt und herzlos sein!
    
    Welche Süße von den Schönen ist jetzt mein?
    
    Und ein Schiff mit vier Segeln und mit keiner Kanone wird erreichen die Stadt!
    
    Die Stadt war gar keine Stadt, nur ein Hafen, ein kleiner.
    
    Und die Leute, die standen nicht am Kai
    
    Der Name des Käptens und die Namen seiner Crew tun nichts zur Sache.
    
    Die Reise war jedenfalls lang und nicht ganz uninteressant
    
    und Steffi war danach jedenfalls keine Jungfer mehr.
    
    Aber darüber redet man als Frau einfach nicht.
    
    Darüber reden nur Leute, die es gerne mal hätten. Meistens Männer.
    
    Vielleicht schreibt ja mal Einer eine Geschichte darüber, ich nicht.
    
    Der ...
    ... Kai war öde und leer, Da standen wir 14 und keiner mehr.
    
    Steffi ist gerade mal 16
    
    Daniela, Karin, Lydia, Ursula, Brigitte, Barbara, sind 17
    
    und Petra, Manuela, Eva, Anja, Uschi und Birgit sind 18 Jahre alt.
    
    Was nun? In meinem Vertrag stand: Betreuung, Verpflegung und Animation der Gäste und der Besatzung auf der Seereise von Nassau bis Paradise Islands.
    
    Von Rückreise stand da nix. Die Mädchen hatten gar keinen Vertrag, nur ein Urlaubsticket, für das sie auch noch einen Billigpreis entrichtet hatten.
    
    Bei einer Partnerschaftsagentur Traumpartner im Südsee-Paradies oder so ähnlich.
    
    Nun standen wir 14 ganz mutterseelenallein auf der morschen Landungsbrücke.
    
    Ja, wir 14! Allesamt.
    
    Der Käpten bestand zwar darauf, dass ich ihn auch auf der Rückfahrt begleite.
    
    Er weigerte sich aber, die Mädels wieder an Bord zu nehmen, da er schon einen anderen Auftrag hatte:
    
    Reisende von der Nachbarinsel. Eine ganze Bohrinselbesatzung in den Golf von Mexiko,
    
    für sehr gutes Geld. Eine Hochsee-Angeltour.
    
    Die Mädels waren leider fast völlig pleite.
    
    Irgendwie verstärkte sich wieder meine Anfangsahnung, dass hier etwas nicht stimmte.
    
    Und ich konnte die Mädels doch nicht einfach im Stich lassen. Ich kündigte.
    
    Lydia hatte ein größeres Haus erspäht, hinter einer palmengesäumten Allee.
    
    Das dort könnte ein Hotel sein! Schauen wir doch mal!
    
    Wir nahmen unser Gepäck auf, viel war es ohnehin nicht, und machten uns auf den Weg.
    
    Je näher wir dem Hotel kamen ...