1. Gleiches Recht fuer alle! 02


    Datum: 18.01.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byOblivion01

    Als Max am nächsten Morgen verschlafen ins Esszimmer trat, saßen die anderen Fünf bereits am Frühstückstisch. Er rieb sich die Augen und nuschelte ein „Guten Morgen" in die Runde. Alle antworteten ihm über ihren Kaffee oder ihr Brötchen hinweg, aber Clara legte nach: „Na, Cousin, gut geschlafen?" Dabei blitzte sie ihn scharf mit ihren Augen an. „Ähm, ja, danke", stammelte Max verstört. Tante Magritt und seine Mutter -- Barbara -- hatten die Blicke zwischen den beiden mitbekommen und schauen nun beide fragend an, schüttelten aber nur ihre Köpfe, als keine Reaktion kam und widmeten sich wieder ihrem Essen. Als Max seine Cousine ansah und registrierte, wie sie -- aufgrund der sommerlichen Temperaturen -- nur in einem knappen Bikini und einem Tuch um die Hüften am Tisch saß, musste er augenblicklich wieder an die Szene auf der Treppe denken. Aber ehe sich in einer Short etwas tun konnte, setzte er sich schnell hin und begann zu frühstücken.
    
    „Wer kommt nachher mit an den Strand", flötete Clara frohen Mutes in die Runde. Magritt und Barbara meldeten sich sofort, Herbert und Paul -- Max' Vater -- murrten aber etwas von „heiß", „keine Lust", „Sonnenbrand" und „kommen später nach". In Wahrheit hatten sie keine Lust, schon wieder den ganzen Tag am Strand herumzuhängen und sich zu langweilen. Deshalb suchten sie jetzt krampfhaft nach einer Ausrede, um erst später nachkommen zu müssen. „Mhm, und du, Max?", fragte Clara. „Ähm, naja, also eigentlich..." „Schön, dass wenigstens du ...
    ... mitkommst, Max", unterbrach ihn Clara bestimmt. Während ihre Mütter aufhorchten, versuchte Max noch etwas zu erwidern, aber als er Claras fordernden Blick sah, blieb ihm jede Widerrede im Halse stecken. „In einer Stunde?", fragte Clara in die Runde. Und als die Mütter nickten, war das Thema beendet.
    
    Eine geschlagene Stunde später standen die drei Frauen voll bepackt und unruhig vor der Tür und warteten auf Max. „Nun komm schon, Max! Beeil dich mal!" rief seine Mutter, „wir wollen los!" „Jaja, ich komm ja schon. Die Sonne wird schon nicht gleich untergehen", murrte er zurück. Und dann trottete er in seiner Short, einem T-Shirt, dem Badetuch über der Schulter, Sonnenbrille auf der Nase und Kopfhören in den Ohren in seinem Schlappen hinter den mit allen möglichen Badeutensilien behängten Frauen hinterher. Am Strand steuerte Clara auf eine abseits gelegene Stelle in den Dünen zu. „So, hier kann Max uns unseren Windfang aufbauen und dann haben wir unsere Ruhe." Als alles fertig war, legten sich die drei Frauen zum Bräunen die Sonne. Max ging erst einmal schwimmen, um sich abzukühlen. ‚Das kann ja noch heiter werden, wenn das so weiter geht. ‚Miss Clara' spielt sich auf wie Gräfin Rotz', dachte er so bei sich. Aber eine Wahl hatte er nicht wirklich. Immer mehr registrierte er, dass er abhängig von ihrem Wohlwollen war -- zumindest solange ihr Geheimnis auch geheim bleiben sollte.
    
    Als er aus dem Wasser stieg, kam er nicht umhin, anerkennend die drei Frauen in ihren Bikinis zu ...
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