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Gleiches Recht fuer alle! 02
Datum: 18.01.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byOblivion01
... geschehen war, wusste sie, da sie und ihre Mutter seit jeher ein offenes Verhältnis gepflegt hatten, und Max stellte sich ziemlich gut an. Also hatte sie beschlossen, ihn -- zumindest zunächst -- gewähren zu lassen. Allerdings traute sie sich langsam selbst nicht mehr über den Weg, denn Max Hände waren nicht zu verachten... Immer wieder musste Magritt auf Max Schwanz starren. Zu fasziniert war sie von dessen Größe. ‚Es ist gar nicht so lange her, dass er bei uns zu Besuch war und nackt im Garten herumgesprungen ist. Und nun ist ein Mann aus ihm geworden, der einen Schwanz zwischen den Beinen hat, der jede Frau glücklich machen muss. Und mir treibt er auch langsam die Säfte aus der Muschi', dachte sie für sich. Max war hin und hergerissen zwischen seiner Cousine und dem Blick auf seine Tante. Immer wieder beugte sie sich vor, um an Barbaras Rücken zu kommen und dabei fielen ihre großen Brüste schwer nach unten und sie reckte ihren klasse Hintern nach oben. Das ließ seinen Schwanz so anschwellen, dass sich seine Eichel unwillkürlich den Weg ins Freie bahnte -- ob er wollte oder nicht. Als Magritt seine Blicke auf ihren Brüsten spürte und sah, was es in ihm auslöste und wie seine pralle Eichel aus seiner Hose lugte, entschloss sie sich kurzerhand, ihm entgegenzukommen. Mit zwei schnellen Bewegungen entledigte sie sich ihres Oberteils und erlaubte Max freien Blick auf ihren großen Busen. Als Max vor Erstaunen aufhörte, drehte sich Clara um, um zu sehen, was los war: „Na ...
... alles klar! Da hast du ja etwas angerichtet, Mutter!", schallt sie ihre Mutter spielerisch. Um zu sehen was los war, erhob sich auch Barbara. Verschämt -- aber zugleich erregt -- blickte sie auf Max prallen Schwanz, wusste aber nicht so recht, was sie sagen sollte. Immer noch hin und her gerissen zwischen Muttergefühlen einerseits und dem angenehmen Kribbeln zwischen den Beinen andererseits, blickte sie hilflos zwischen den großen Brüsten ihrer Schwester, dem Schwanz ihres Sohnes und den mittlerweile frei liegenden Brüsten von Clara und sich hin und her. Magritt versuchte die Situation zu retten -- und vor allem nicht abkühlen zu lassen: „So, nachdem wir nun alle drei oben herum frei sind und Max im Grunde auch fast nackt ist", dabei zwinkerte sie ihm lächelnd zu, „halte ich es für angebracht, wenn wir -- da wir ja auch allein sind -- uns die Bräunungsstreifen ersparen." Ohne eine Antwort abzuwarten, stand sie auf, drehte ihren Rücken zu Max und begann demonstrativ langsam direkt vor seinen Augen ihr Bikinihöschen auszuziehen. Gebannt starrte Max ihr zwischen die Beine und genoss jeden neu frei gelegten Zentimeter ihrer nackten Muschi. „Deinem Sohn fallen ja gleich die Augen aus, Tante", lachte Clara, „ich bin mal gespannt, wie er auf meine Möse reagiert." Und damit tat sie es ihrer Mutter gleich, nur dass sie ihm nicht ihren hintern zudrehte, sondern sich mit leicht gespreizten Beinen direkt vor ihm aufbaute und langsam ihr Höschen auszog. „Na, Cousin, wie gefällt dir, was ...