-
Der neue Mieter
Datum: 18.01.2021, Kategorien: Medien, Autor: Anonym
... bäumte sich auf. Dann kam sie mit einer Macht, die sie bisher noch nicht gekannt hatte. Der neue Mieter war begeistert. Er legte eine Hand auf den Bauch der vom Öl glänzenden Frau. Ute hörte ihn in ihr Ohr flüstern. „Das war erst der Anfang. Wir werden noch viel Spaß zusammen haben.“ Ute konnte nur nach Luft schnappen. In dem Knebel war wohl eine Öffnung, allerdings nicht so groß, dass sie normales Atmen erlaubte. Er war wohl so konstruiert worden, dass bei jedem Atemzug eine kleine Sauerstoffschuld entstand. Sie musste also etwas schneller atmen als normalerweise. Sie merkte, dass der Mann mit seinem Mund die Öffnung des Knebels verschloss. Seine Finger drückten ihre Nase zu. Sie musste seine Luft atmen. Die Sauerstoffschuld wurde immer größer. Etwas benommen, fing sie langsam an zu keuchen und schneller zu atmen. Endlich fühlte sie wieder Frischluft. Ihr Atem wurde wieder normal. Etwas floss ihre Zunge entlang. Ute musste vermehrt schlucken. „Mein Speichel ist der erste meiner Säfte, die du noch probieren wirst.“ Wieder hatte er leise in ihr Ohr geflüstert. Ute blieb keine Wahl. Sie schluckte ihn, Dass sie keine Ekel empfand, überraschte sie selbst. Der neue Mieter saugte an ihren steinharten Zitzen. Ute glaubte, dass sie gleich platzen würden. Er glitt mit der Zunge immer tiefer, über den Bauchnabel, bis zum Kitzler. Der lugte aus ihren Schamlippen hervor. Gekonnt leckte der Mann Utes Intimbereich. Sie zuckte am ganzen Körper. Wieder kam Ute. Sie hörte sich ...
... selbst wimmern und stöhnen. Es war unglaublich. Mit ihrem Freund Tobias war ihr so was noch nicht passiert. Wenn sie Sex hatten, ging es eher brav zu. Nicht unangenehm, aber halt sehr brav. Das ausgeliefert sein machte sie schamloser. Ute ließ alles aus sich heraus. Ihr Körper zuckte immer noch. Sie fühlte die Nässe ihrer Vagina über den Steg bis zum Anus laufen. Anscheinend saß der Mann nun zwischen ihren Beinen. Sie fühlte Finger, die ihre Schamlippen auseinander zogen. Ute war machtlos und beschämt. Der neue Mieter sah alles an ihrem Intimbereich. Bis jetzt hatte nur ihre Frauenärztin sie so gesehen. Langsam wich ihre Scham. Wenn er eh schon alles sah, sollte er ruhig weiter machen. Sie hatte eine solch intensive sexuelle Erfahrung noch nicht gemacht. Auch wenn sie unfreiwillig in diese Situation gekommen war – denn von selbst hätte sie es nicht zugelassen, so behandelt zu werden – wartete Ute auf mehr. Der Eingang ihrer Muschi wurde nun leicht gedehnt. Langsam schob der neue Mieter den Vibrator tiefer in das Lustloch. Ute spürte den Eindringling. Er war so dick, wie sie es noch nie in ihrer Vagina gefühlt hatte. Immer tiefer drang es in sie ein. Der Scheidenkanal wurde soweit gedehnt, dass Ute glaubte, platzen zu müssen. Anscheinend hatte der Mann genug Gleitmittel verwendet, um den Vibrator ohne viel Widerstand einzuführen. Ute merkte, dass er ihn immer wieder herauszog, und langsam wieder einführte. Obwohl sie nicht glauben konnte ihn aufzunehmen, drückte er sich ...