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Der neue Mieter
Datum: 18.01.2021, Kategorien: Medien, Autor: Anonym
Bei einer Münchner Wohnungsbaugesellschaft zu arbeiten, bedeutete eine Menge Papierkrieg. Rechnungen, Mahnungen, Ärger mit den Handwerken, das alles kannte Ute zur Genüge. Deshalb war Ute froh, mal wieder einen Außentermin zu haben. In der neu vermieteten Wohnung sollten noch einige Verbesserungen besprochen werden. Dann konnte der Mietvertrag endgültig unterschrieben werden. Die Wohnung lag in einer feineren Gegend von München. Ein Altbau mit großen Räumen und hohen Decken. Ute schellte, der Name des alten Mieters war noch zu lesen. Ihr wurde aufgemacht. Sie ging die Treppen hoch bis in den dritten Stock. Die angelehnte Tür zeigte ihr die Wohnung an. Im Flur kam ihr ein Mann entgegen, wohl der neue Mieter, Herr Lentz. Sie wollte ihn gerade begrüßen, da sagte er nur: „Bitte umdrehen.“ Ute war etwas überrascht, aber sie drehte sich um. Sie spürte einen Metallgegenstand am Handgelenk, es klickte zweimal. Ihre Hände waren gefesselt. Ute war nicht in der Lage zu reagieren. Die Situation war so ungewöhnlich, dass sie einfach still da stand und nicht wusste, was sie tun sollte. Der Mann, den Ute für Herrn Lentz hielt, nahm ihr auch jede Möglichkeit, irgendwie zu reagieren, oder etwas zu sagen. Ihr wurde sofort eine Maske umgelegt. Der Mann drückte ihr dabei einen Gegenstand in den Mund. Er fühlte sich wie ein Penis an. Fast bis zur Würgegrenze saß das Ding nun in ihrem Rachen. Es wurde dunkel. Der Mann verschnürte die Maske am Hinterkopf. Ute begann sich zu wehren. Aber ...
... das war jetzt schon zwecklos und zu spät. Ihr wurden die auf dem Rücken gefesselten Hände einfach nach oben gedrückt. Ute musste sich vorbeugen. Der Mann dirigierte sie weiter in die Wohnung. Ute wollte laut protestieren, aber die Maske ließ nur ein paar undefinierbare Laute zu. Dann wurden ihre Hände los gelassen. Unsicher stand Ute in der Wohnung, die Dunkelheit nahm ihr jede Orientierung. Sie stellte die Füße auseinander, um nicht hinzufallen. Ihr wurde etwas um den Hals gelegt. Der Mann sagte zu ihr, sie solle sich hin und her bewegen. Ute konnte einfach nicht. Sie hatte Angst und fühlte sich völlig hilflos. Sie bekam einen Schlag auf den Hintern, der sie vorwärts taumeln ließ. Nach zwei Schritten merkte Ute, dass sie am Hals gehalten wurde. Ihr war jetzt klar, sie war gefesselt und hatte keine Bewegungsfreiheit. Der Mann legte ihr Manschetten an die Handgelenke. Sie merkte, wie ihr der Rock geöffnet wurde. Mit Tritten versuchte sie das zu verhindern. Es hatte aber keinen Zweck. Der Rock hing nun an ihren Füßen. Ute hatte keine Chance zu verhindern, dass auch ihr Slip heruntergestreift wurde. Sie hörte, wie der Mann sie umrundete. Mit nackter Scham stand sie nun da. Ihre Beine zitterten. Er blieb stehen und sprach Ute an. „Ich hatte doch gewünscht eine rasierte Muschi zu bekommen. Schließlich kostest Du mich 300 € für den ganzen Tag.“ Als Ute das hörte, war sie verdutzt und schließlich erleichtert. Sie war das Opfer einer Verwechselung geworden. Mit einem Lächeln unter der ...