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Tag der offenen Tür
Datum: 24.01.2021, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: Stute & Hengst
Tag der offenen ..."Tür" Eine schier unglaublich heiße Fantasie schien für meinen Hengst und mich Wirklichkeit werden zu können. Durch einige wirklich zufällige Umstände würde mein geiler Lover dem alljährlichen Besichtigungstag in meiner Firma beiwohnen. Wir wären nicht Stute und Hengst, wenn wir nicht bereits im Vorfeld überlegt hätten, ob sich da nicht eine Gelegenheit schaffen ließe, um eine verrückte heiße Nummer am Rande zu realisieren. Unwägbarkeiten im Ablauf ließen jedoch keine genauere Planung im Vorfeld zu und so waren wir einfach nur fieberhaft gespannt, was und ob was passieren würde. Besonders delikat und antörnend empfand ich die Tatsache, dass wir offiziell nicht zu erkennen geben würden, dass wir einander kennen. Und darüber hinaus stets mega geilen Sex zusammen haben.... Vorsichtshalber und in Erwartung, vielleicht doch die Chance zu einem schnellen spontanen Abenteuer zu ergreifen, trug ich unter meinem kurzen, engen blauen Kleid...natürlich nichts. Dessen hatte sich auch mein gieriger Liebhaber schon morgens versichert und ich hatte ihm zugesichert, dass er nicht enttäuscht sein würde... Mein langes Haar fiel locker auf meine Schultern, als ich in meinen Highheels im Hof des Firmengeländes auf die Gruppe wartete. Es war ein sehr warmer, sonniger Frühlingstag und die Lust auf meinen Hengst war wie immer riesig. Ich wusste, dass er an einer Führung durch alle Unternehmensbereiche und Gebäude teilnahm, da er mir immer wieder Nachrichten ...
... schickte, wo er sich grade befand. Das steigerte die Spannung und bewirkte, dass ich das Warten vor Verlangen kaum mehr aushielt. Als die Gruppe im ersten Stock die Fensterfront passierte, trafen sich unsere Blicke. Es war enorm elektrisierend, da nur wir beide wussten, dass ich nichts drunter trug und mehr als bereit für eine heisse Einheit war. Ein paar Minuten später, erreichte die ganze Gruppe den Hof. Ich stand in einiger Entfernung und wir grinsten uns kurz und fast unmerklich an, während ich mein Haar aufreizend zurückschüttelte, mir für den Bruchteil einer Sekunde über die Lippen leckte und meine Beine eine Nuance weiter auseinander stellte. Diese Kleinigkeiten nahm mein Partner selbstverständlich wahr, waren sie ja auch nur für ihn bestimmt. Und auch ich bemerkte trotz seiner scheinbar unbeteiligten Fassade seine Gier und seine große Lust auf mich. In diesem Augenblick sprach mich jemand von der Seite an. Mein Chef war unbemerkt an mich heran getreten und verwickelte mich in ein Gespräch. Ich konnte mich kaum auf den Inhalt des Gesagten konzentrieren, da ich den Blick meines Lovers auf mir spürte und mich die Situation gleichzeitig so geil machte, dass ich augenblicklich feucht wurde. Die Gruppe zog weiter und ich schaffte es , mich von meinem Chef zu verabschieden und in einem Nebeneingang zu verschwinden. Dies war meinem Hengst nicht entgangen und eine Minute später tauchte er alleine neben mir auf. Ohne ein Wort zu wechseln oder uns zu verständigen verschwanden wir ...