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Tag der offenen Tür
Datum: 24.01.2021, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: Stute & Hengst
... blitzschnell und unbemerkt hinter einer Türe mit der Auschrift "WC". Wir schlossen die Türe einer Kabine und ich spürte den heissen, schnellen Atem meines Begleiters auf meiner Haut, an meinem Hals, seine Hände tasteten gierig zwischen meinen Schenkeln. Als er fühlte, wie feucht ich bereits war küsste er mich noch wilder und berührte meine Brüste. Ich weiß , dass ihn meine feuchte Muschi zusätzlich erregt. Dann kniete er nieder, schob mein Kleid nach oben und begann mich mit seiner Zunge zu lecken, langsam und spielerisch. Dabei griff er mit seinen Händen an meinen Arsch. Ich hätte durchdrehen können vor Geilheit, denn wir mussten zudem leise sein, was mir immer besonders schwer fällt. Schon hörten wir jemanden den Raum betreten und bemühten uns, kein Geräusch zu machen. Mein Liebhaber grinste mich an als ich seine Hose öffnete. Sein Prachtstück war hammer hart, glatt und groß und ich ließ meine Lippen und meine Zunge genüsslich drüber gleiten, saugte und bemühte mich, dabei nicht zu schmatzen. Unsere Lust war so angestaut und wir waren so angetörnt, von den besonderen Bedingungen, dass mich mein Hengst sehr bald umdrehen musste, um mich mit seinem wahnsinns Schwanz von hinten zu nehmen. Ich hätte ...
... keine Minute mehr warten können, so heiss war ich. Er ließ ihn auf einmal reingleiten, so feucht war ich mittlerweile. Ich krallte meine Finger an der Tür fest und biss auf meine Unterlippe, um nicht zu stöhnen, als er mich mit schnellen Stößen hart zu ficken begann. Tief und kraftvoll. Ich dachte ich würde explodieren, als ich sehr bald zum Orgasmus kam und kurz darauf war auch mein geiler Spitzen Hengst soweit und spritzte heftig ab. Mein Liebhaber drehte mich zu sich, hob mein Kinn an und gab mir einen sanften, langen Kuss. Wir brachten unsere Kleidung rasch in Ordnung, grinsten dabei glücklich und verschmitzt, wie immer nach einem gelungenen Abenteuer und verließen getrennt den Raum. Dabei stellten wir fest, dass wir in der Aufregung vergessen hatten, die Türe abzuschließen. Ich dachte für einen Moment belustigt, dass der Ausdruck "Tag der offenen Tür" in diesem Jahr mehr als passend war und ich mich immer daran erinnern würde. Als ich in Hochstimmung zurück in den Hof ging, ich zog instinktiv mein Kleid noch etwas gerade und fuhr mir durchs Haar, da bemerkte ich etwas abseits einen Besucher. Er musterte mich eine Nuance zu lang und durchdringend, dann lächelte er wissend und zwinkerte mir zu.