-
Mel1968 Pt. 01
Datum: 25.01.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bySoBiSonny
... gesagt." Da war es -- dieses glockenhelle fast spöttische Lachen. „Ich liebe es wenn eine Frau so offen über ihren Gemütszustand spricht", antwortete ich. „Und ich liebe es, darüber zu sprechen! Weißt du, wenn ich als Frau nicht sagen kann ich will jetzt gefickt werden oder ich möchte dich blasen -- dann komme ich ja nie zu meinem Recht." Ich musste schlucken. Die ganze Nacht hatten wir nicht einmal in Richtung Sex miteinander gesprochen und jetzt am hellen Nachmittag, Zu allem Überfluss bekam ich auch noch eine Latte. „Ich bekomme gerade eine Latte", teilte ich prompt mit. Mein Gott, ich, der seriöse Berater hatte gerade einer (fast) wildfremden gesagt ich bekäme eine Latte? Sie lachte wieder... „Ich bekomme auch gerade einen Latte", kicherte sie. „Wann kommst du?" „Wenn ich nachhelfe in ca. 3 Minuten", antwortete ich und grinste. „Ich meinte nach Stuttgart, du Lustmolch." „Sobald du mir versprichst, alles zu tun was ich dir sage." „Hört sich interessant an, aber ich denke wir gehen erst einmal essen und schauen dann, ob du nur eine geile Stimme hast, oder ich auch sonst was mit dir anfangen kann." „Gute Idee, ich möchte auch noch genauer feststellen, was es mit den gelogenen 64 kg auf sich hat." „Also wann?" Ich ging meine Termine durch und schließlich verabredeten wir uns bereits für das Wochenende. Treffpunkt Bahnhof Stuttgart (hieß damals auch noch nicht 21). ******* 2 ****** Der Intercity erreichte Stuttgart planmäßig um 11:20 ...
... Uhr und so hatte ich noch etwas Zeit. Als ich aus dem schattigen Bahnhofsgebäude heraustrat (ich finde es wirklich potthässlich, keine Ahnung, warum die Stuttgarter da heute so ein Geschrei drum machen) traf mich die Sommerhitze wie ein Schlag. Es waren bestimmt um 30°C, deutlich heißer als in Hamburg. Ich beschloss zunächst im Hotel einzuchecken, eine Dusche zu nehmen und dann der Dinge zu harren, die geschehen würden. Gut gelaunt stieg ich also kurze Zeit später aus der Dusche, rasierte mich noch einmal, zugegeben auch meine besten Stücke (man weiß ja nie), wählte, dem Wetter Tribut zollend, eine leichte helle Sommerhose und ein passendes Poloshirt und machte mich auf den Weg. Mel hatte mir versprochen mir die Stadt zu zeigen und ich hatte im besten Restaurant der Stadt für den Abend einen Tisch bestellt. Pünktlich um 13:30 Uhr stand ich am „Meetingpoint", im wahrsten Sinn des Wortes „wie bestellt und nicht abgeholt". Es wurde 13:40 h -- 13:45 h. Ich hasse Unpünktlichkeit. Oder hatte sie kalte Füße bekommen? Ich tippte zum x-ten Mal ihre Nummer ein: „the person you have called is temporarely not available," widerholte sich die künstliche Ansage. Ich beschloss noch bis 14:00 Uhr zu warten, dann den Fall Mel zu den Akten zu legen und ins Hotel zurück zu gehen. Ich musterte alle Damen in meinem Gesichtsfeld, versuchte schulterlange schwarze Haare zu entdecken, nichts. Dann klingelte mein Handy. „Ja?" „Hey, ich bin`s -- Mel!" „Wo steckst du denn? Ich warte hier ...