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Mel1968 Pt. 01
Datum: 25.01.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bySoBiSonny
... schon fast ne halbe Stunde," stellte ich leicht verärgert fest. „Na ich steh am Meetingpoint im Kölner Hauptbahnhof, wie verabredet." „Köln? Wieso Köln?" Ihr glockenhelles Lachen war selbst durch die Kakophonie der Bahnhofsgeräusche nicht zu überhören. Ich drehte mich um -- und im selben Augenblick sprang sie mich an, legte ihre Arme um meinen Nacken und gab mir einen Kuss. „Ich freu mich, dass du da bist", jauchzte sie in mein Ohr. Das war fast zuviel, aber auf jeden Fall deutlich mehr als ich erwartet hatte. Glauben Sie mir, ich bin nicht oft sprachlos, aber damals, ich bekam keinen Satz raus, war einfach nur -- überrascht! „Komm ich zeig dir meine Stadt", plapperte sie los, griff meine Hand und zog mich hinter sich her. Soviel zu: Ich mache alles was du willst! Das erste Mal sah ich Mel live und in Farbe. Sie hatte wirklich tolle Haar, ein bisschen länger sogar als beschrieben. Ihre braunen Augen funkelten unternehmungslustig. Eine kleine Stupsnase über einem sinnlichen Mund mit vollen roten Lippen. Das T-Shirt lag eng an einem sehenswerten Oberkörper und kein BH versperrte den Weg auf ihre Brüste, die im Takt ihres Schrittes auf und ab wippten. Der kurze Jeansrock betonte einen herrlichen Apfelarsch und bei den Beinen konnte sie es sich wahrlich leisten einen so unverschämt kurzen Rock zu tragen. „Fleischbeschau beendet?" unterbrach sie mich keck. „Vorerst ja", fand ich langsam meine Sprache wieder. „Sieht auf den ersten Blick ganz ...
... annehmbar aus." Mir fielen die gelogenen 64 kg ein. Was war daran gelogen? Ich hatte ganz tief in mir schon knappe 90 erwartet. Sie gab mir einen Klapps auf den Hintern. „Ganz annehmbar? Es ist sensationell für einen Mann in deinem Alter", grinste sie. „Kann ich die Begrüßung noch mal in Zeitlupe habe?" fragte ich. Sie drehte sich zu mir, sah mich mit ihren wunderschönen braunen Augen an, stellte sich leicht auf die Zehen (ich bin schließlich 1,98 m groß) und flüsterte in mein Ohr: „Wenn du genauso fühlst wie ich, dann möchte ich heute noch mit dir ficken!" Ich antwortete mit einem Kuss, leckte über ihre Unterlippe und dann fanden sich unsere Zungen zu dem alten Ringkampf. Meine Hand fuhr über Ihren Rücken, sie klammerte sich an mich, als wäre ich ihr Liebster, den sie seit Wochen nicht gesehen hat. Als meine Hand über ihren Hintern glitt, spürte ich wie sie sich fester an mich presste. Dann löste sie sich blitzschnell von mir, lachte ihr helles Lachen, nahm mich wieder an die Hand und sagte laut: „Heute noch ficken, heißt nicht gleich hier und jetzt!" Es war ihr nicht eine Spur peinlich, dass uns ein älteres Ehepaar nicht eben wohlwollend betrachtete und den Kopf schüttelte. Ich war mittlerweile über das Stadium latenter Geilheit hinaus, was meine leichte Sommerhose kaum zu verbergen vermochte. Wir schlenderten wie ein verliebtes junges Paar die Fußgängerzone hinunter, Hand in Hand und Arm in Arm. Immer wieder küssten wir uns, streichelten uns bis an die ...