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Mutproben 02
Datum: 25.01.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byplusquamperfekt
... wohl alles hängen. „Mir ist nicht entgangen ... dass du ... wie soll ich das sagen ... einen weiteren Schritt ins Erwachsenenleben getan hast. Du verstehst, was ich meine? Gut ...", würdigte sie mein Nicken. Wie peinlich war das denn? „Obwohl ich mich selbstverständlich darüber freue, wäre ich dir dankbar, wenn du dich ein wenig ... nun, diskreter verhalten würdest, beziehungsweise deine ... ist sie jetzt deine Freundin? Geht ihr miteinander?" Ich schüttelte den Kopf, ohne darüber nachzudenken. Erst als sie rot anlief, wurde mir klar, dass dies ein Fehler war. „Oh ... verstehe. Wie dem auch sei ... bitte seid beim nächsten Mal etwas leiser, wenn's geht." Melanie feixte und amüsierte sich offensichtlich königlich. Ich wäre am liebsten im Boden versunken. Meine Mutter schüttelte diesmal ausgeprägter den Kopf und wollte sich ans Abräumen machen. Sie schien wieder Schmerzen zu haben, denn sie wirkte irgendwie schief, als ob sich ihre ganze Körperachse verdreht hatte. „Lass man, wir machen das schon", meldete ich uns diesmal freiwillig. „Gut ... aber dann gehst du unter die Dusche. Hygiene ist wichtig", bestimmte meine Mutter, sichtlich froh damit ihren mütterlichen und häuslichen Pflichten entgangen zu sein. Melanie und ich machten uns schweigend an die Arbeit, bis der Fernseher anging und wir sicher waren, dass sie uns nicht zuhörte. „Was grinst du denn so blöde? Das war doch wohl voll peinlich. Was sie jetzt bloß von mir denken muss?" „Dass du ein ...
... Mann geworden bist. Und das du offensichtlich weißt, was man mit Frauen so alles anstellen kann." „Wie hatte sie denn dir gegenüber reagiert?" „Sie hat versucht, mich über Caro auszufragen. Und angekündigt, dass sie sich mit dir darüber wohl noch mal in Ruhe unterhalten müsste. Und? Wie war es?" „Na, ganz okay." Melanie sah mich lauernd an. „Ganz okay? War es besser als mit mir?" „Quatsch. Gar kein Vergleich. Ich liebe dich, falls du das vergessen hast." Sie schmunzelte, schaute sich zur Sicherheit schnell um und gab mir dann einen schnellen Kuss. „Ich liebe dich auch. Und ich bin stolz auf dich und deine Vorstellung. Mama war wohl ebenfalls beeindruckt ... und wenn wir das nächste Heimspiel gewinnen, sind wir eventuell schon auf dem dritten Platz", fuhr sie zusammenhanglos fort, weil unsere Mutter plötzlich in der Küche auftauchte. Ich beeilte mich, darauf einzugehen. „Na, dann werdet ihr doch ordentlich Unterstützung brauchen können. Jan meinte, er wolle auch mal mit, vielleicht kommt er ja schon diesen Samstag. Wann ist das Spiel?" „Um vier Uhr. Jan? Hm. Der interessiert sich für Handball? Willst du auch kommen, Mama?" Meine Mutter machte sich noch ein paar Brote für die Arbeit und hatte unserem Gespräch schweigend gelauscht. „Ich glaube nicht, dass ich das schaffe. Bärbel ist bis Ende der Woche krankgeschrieben. Ich hab morgen noch eine Nachtwache, dann zwei Tage frei und muss Freitagnacht wieder los, dann aber nur bis Sonntagnacht, am ...