1. Mutproben 02


    Datum: 25.01.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byplusquamperfekt

    ... Montag kommt sie wieder."
    
    „Das ist schade, wir wollen nach dem Spiel noch alle in die Sauna, das würde dir auch guttun, mit deinem Rücken."
    
    Meine Mutter seufzte leise.
    
    „Ja ... ein andermal. Nochmal danke für's Abwaschen, Kinder. Ich muss mich jetzt langsam fertig machen."
    
    Sie packte ihre Brote ein und verschwand aus der Küche, während wir den Rest Geschirr wegräumten.
    
    „Sauna?"
    
    „Ja, hab ich dir noch gar nicht erzählt, oder? Du kommst selbstverständlich mit."
    
    „Ehm ... und deine Mietspielerinnen fänden das okay? Schließlich bin ich dein Bruder und so."
    
    „Häh? Es ist eine gemischte Sauna, von daher sehe ich da kein Problem. Du kannst dich ja mit dem Starren auf ihre Muschis ein wenig zurückhalten und dein Busenfreund auch, wenn er mitkommen will. Keine Fotos ... mal abgesehen davon, dass ihm das wohl schwer fallen würde, irgendwo einen Fotoapparat zu verbergen ..."
    
    Ich konnte mir sehr gut vorstellen, dass Jan Feuer und Flamme für diese Idee wäre. So ganz wohl war mir aber nicht dabei. Wir vertagten unsere Unterhaltung auf später und gingen auf unsere Zimmer zurück. Meine Mutter kam noch kurz hoch, um sich bei uns zu verabschieden, gerade als ich aus der Dusche kam, was sie mit einem befriedigten Nicken quittierte.
    
    Melanie ließ sich erstaunlich viel Zeit, um zu mir herüberzukommen. Ich stellte mich einige Male demonstrativ vor ihre Balkontür zum Rauchen, aber sie tippte an ihrem Schreibtisch auf dem Computer herum und sah mich nicht einmal, weil sie ...
    ... mir den Rücken zudrehte. Erst gegen zehn Uhr kam sie in mein Zimmer.
    
    „Na, mein kleiner Casanova? Caro war von deiner Vorstellung richtig begeistert. Offensichtlich brauchst den Vergleich zu ihrem Onkel nicht scheuen. Sie wird dich sicher um eine Wiederholung bitten."
    
    Sie sagte dies leichthin, als ob es die normalste Sache der Welt wär.
    
    „Das ist doch wohl aber nicht notwendig, oder? Schließlich ging es doch nur darum, Mamas Verdacht zu entkräften."
    
    „Wieso, ich dachte, es war okay?"
    
    „Und ich dachte, wir wären zusammen?"
    
    „Na und? Liebe ist kein Spiel um Besitz. Du kannst tun und lassen, was du willst und mit wem du willst."
    
    Sie kuschelte sich an meine Schulter und sah mich herausfordernd an.
    
    „Ein Recht, dass ich natürlich auch für mich in Anspruch nehme."
    
    Aha. Daher wehte der Wind. Sie brachte mich damit ganz schön durcheinander. So hatte ich mir unsere Beziehung eigentlich nicht vorgestellt.
    
    „Ich verstehe."
    
    „Das passt dir nicht?"
    
    „Ich weiß nicht", sagte ich ehrlich. Sie strich mit einer Hand über meine Oberschenkel und bewegte sich langsam auf meinen Schwanz zu.
    
    „Du musst echt lockerer werden, wenn das mit uns funktionieren soll. Wie ist das ... hat Caro dich für heute zerstört, oder ist noch ein Happen für mich übrig ..."
    
    Ich schüttelte kichernd den Kopf. Sie war echt schon eine Marke. Ich küsste sie zärtlich. Und machte mich schnell daran, ihr zu beweisen, dass nicht nur ein Happen für sie übriggeblieben war.
    
    ***
    
    Wir verbrachten ...
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