1. Wie man einen Babysitter bezahlt!


    Datum: 27.01.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byBea19

    Wie man einen Babysitter bezahlt!
    
    Liebe Lit-Gemeinde,
    
    eine weitere Idee, auf die ich bei der Lektüre einiger Stories gekommen bin.
    
    Viel Spaß damit!
    
    Eure Bea
    
    Meine Frau Laura und ich sind jetzt seit 25 Jahren verheiratet und vor 23 Jahren kam unsere kleine Melissa zur Welt. Sie war schon von klein auf ein patentes und pfiffiges Mädchen und wickelte uns schnell um den Finger.
    
    Und so ist es auch heute. Ein Anruf, dieses typische glucksende Lachen von ihr und weder Laura noch ich können ihr etwas abschlagen.
    
    Seit 2 Jahren ist sie verheiratet und hat wiederum eine kleine Tochter, Kim. Und die ist wie ihre Mutter ein wahrer Sonnenschein, aber sehr, sehr anstrengend. Wir wissen das sehr genau, denn wir sind regelmäßige Babysitter. Melissa und ihr Mann haben nicht soviel Geld und um die Eigentumswohnung zu bezahlen müssen beide arbeiten. Einen Krippenplatz haben sie für Kim nicht bekommen und so spielen Laura und ich fünf Tage die Woche von acht bis fünf Babysitter für unsere Enkelin.
    
    Melissa steht zwar auf der Warteliste für einen Krippenplatz, aber ob das je etwas wird...
    
    Manchmal ist der Tag schon anstrengend. Ich bin wegen eines Rückenleidens Frührentner, habe daher viel Zeit und unternehme mit meiner Enkelin alle die Dinge, die ich mit meiner Tochter wegen meines aufreibenden Jobs nicht hatte tun können.
    
    Eines Nachmittags, als meine Tochter kam um Kim abzuholen, bat ich sie in mein Büro. Hier eröffnete ich ihr, dass sie sich etwas anderes müsse ...
    ... einfallen lassen. Sie könnte nicht immer auf ihre Eltern bauen, schließlich wollen wir auch unsere Freiheit.
    
    Meine Tochter setzte ihr typisches Schmollgesicht und ihr Lächeln auf, doch diesmal hob ich die Hand, fest gewillt, mir nicht weiter von ihr auf der Nase herumtanzen zu lassen.
    
    „Du brauchst es gar nicht zu versuchen, damit muss bald Schluss sein!"
    
    „Aber Paps", begann sie ihr übliches Überredungspotential. Ich hatte alle Mühe hart zu bleiben, doch ich blieb standhaft. Nur wenige Wochen noch, dann sollte meine Tochter eine Lösung gefunden haben.
    
    „Wir springen ab und zu mal gerne ein, doch die ganze Woche... rund um die Uhr... das geht zu weit!"
    
    „Ist das deine Meinung oder eure Meinung?" wollte meine Tochter wissen.
    
    Ich druckste herum. „Ich bin sicher, dass deine Mutter das genau so sieht wie ich, auch wenn sie dies nicht sagt."
    
    „Und ich kann dich von deiner Meinung nicht abbringen?" versuchte unsere Tochter, nun schon eine Spur verzweifelter.
    
    „Nein", beharrte ich siegesgewiss. „Auf gar keinen Fall."
    
    Unsere Tochter ließ die Schultern hängen. „Ich habe doch schon alles versucht", sagte sie mit schwacher Stimme. „Eine Tagesmutter kann ich mir nicht leisten und bei den blöden Krippen ist alles besetzt."
    
    „Du findest schon was", beruhigte ich sie und schob sie aus meinem Zimmer. Dabei fiel ihr Blick auf die Bilderreihe an der Wand neben der Tür. Es war eine Serie von vier Schwarz-weiß-Fotos. Eines zeigte einen gewölbten Babybauch, eines einen ...
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