-
Wie man einen Babysitter bezahlt!
Datum: 27.01.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byBea19
... sinnlichen, rotgeschminkten Mund, eines eine Brust mit einem harten Nippel und das letzte zwei Schenkel und eine halbgeöffnete Vagina, über der sich ein Babybauch wölbte und ein paar feuchte Schamhaare kräuselten. Melissa wusste, dass ich früher gerne fotografiert hatte und ihre Mutter hochschwanger Modell gestanden hatte. Abrupt blieb Melissa stehen. Sie blieb einige Sekunden ruhig, dann meinte sie mit krächzender Stimme: „Ich kann euch auch dafür bezahlen." Nun verstand ich gar nichts mehr. „Du willst uns bezahlen? Wie? Wovon?" Melissa drehte sich um und schaute mir in die Augen. „Mit dem einzigen was ich habe: mit mir." Ich verstand immer noch nichts, als ich ihre Hand in meinem Schritt fühlte. Ehe ich reagieren konnte kam ihr Gesicht nah an meines. „Einen Blowjob für jeden Tag, an dem ihr Kim nehmt." Ich war total perplex und bekam kein Wort heraus. Der Druck ihrer Hand in meinem Schritt verstärkte sich. „Und damit du nicht die Katze im Sack kaufst, zeige ich dir, was du bekommst." Mit diesen Worten sank sie auf die Knie und öffnete den Reißverschluss und den Knopf meiner Shorts, die ich an diesem warmen Tag trug. „Aber... nein, das geht doch nicht." „Schschscht", machte meine Tochter. „Für Kim würde ich alles tun." Ich wollte sie wegschubsen, doch meine Hände und Arme waren wie festgenagelt, sie gehorchten mir einfach nicht. Vielleicht hatte es etwas damit zu tun, dass ich unheimlich auf Blowjobs stand, von Laura aber nur hin und wieder und ...
... dann eher verhalten einen bekam. Und so stand ich hilf- und widerstandslos inmitten meines Büros mit heruntergelassenen Hosen und meine Tochter stopfte sich meinen langsam wachsenden Schwanz in den Mund. Und mein Widerstand schmolz von Minute zu Minute, denn meine kleine Melissa entpuppte sich als begnadete Schwanzbläserin. Mein Gott, woher wusste sie nur, was mir gefiel? Ihre Zunge glitt über meine Eichel, den dünnen und empfindlichen Schlitz, nur um im nächsten Moment an meinem Schaft auf und ab zu gleiten. Dann öffnete sie den Mund und ließ meine Eichel eng umspannt von ihren Lippen in ihrer warmen Mundhöhle verschwinden. Ihre Hand ergriff meinen Stamm und wichste ihn leicht, die andere umspielte meine Eier. Sie brauchte nur wenig Zeit, bis mein Zepter der Liebe zu seinen vollen zweiundzwanzig Zentimetern ausgefahren war. „Mhhhmmm, der ist ja riesig", murmelte Melissa in der kurzen Zeit, in der sie den Mund öffnete. „Und lecker", ergänzte sie und schaute mich mit ihren grün-braunen Augen an, während mein Schwanz bis zur Hälfte in ihrem Fickmaul verschwand. "Gott!" stöhnte ich und kommentierte damit zum einen das unbeschreibliche der Situation als auch die unglaublichen Fähigkeiten, die meine Tochter besaß. Sie blies meinen Schwanz mit einer solchen Hingabe und solcher Perfektion, dass ich schon bald das Ziehen spürte, das meinen baldigen Orgasmus ankündigte. Und das meine Tochter mich dabei durchgehend und irgendwie unterwürfig ansah, entsprach nicht nur ...