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Der Bademeister 1v9
Datum: 04.02.2021, Kategorien: Betagt, Autor: bynachtaktiv
... Bereich in Ordnung. Nachher helfe ich dir, OK?", sagte Felix. Durch eine kleinere Reparatur aufgehalten, brauchte er länger als gewöhnlich und als er die Schwimmhalle betrat, waren die Frauen der Volkshochschulgruppe schon weg. Sky war gerade dabei die Bälle, Reifen und Schwimmbretter einzusammeln. Sie schaute hoch, als Felix zu ihr kam. "Hey, das hat aber lange gedauert." "Hatte noch was zu reparieren", antwortete er und bückte sich nach einem Ball, der ihr aus der Hand gerutscht war. "Wenn du Lust hast, kannst du, wenn die Mädels weg sind, mal bei uns nach einer Brause schauen. Da stimmt auch was nicht." "Klar. Mach ich. Kein Problem." Nachdem die Beiden ihre Feierabendzigarette geraucht hatten, ging Sky nachschauen, ob der Duschraum leer war. "Kannst reinkommen ... die Luft ist rein!", rief sie ihm zu und hielt für ihn die Tür auf. "Da hinten, die Letzte links!" Als Felix in die Duschkabine trat und nach oben schaute, fing es auch schon an, auf ihn herabzuregnen. "Oh, so ein Mist!", rief Sky. "Jetzt bin ich doch an den Hahn gekommen ... wie ungeschickt von mir." Die Sachen, die Felix am Leibe trug, waren im Nullkommanix pitschnaß, gleichzeitig preßte sich Sky mit vollem Körpereinsatz gegen ihn und drückte ihn in die hintere Ecke der Kabine. Das war alles andere als ungeschickt, dachte Felix belustigt und legte seine Hände auf ihre Pobacken. Sky schmiegte sich an ihn, riß ihm förmlich das nasse Hemd vom Leib und küßte seine Brustwarzen. ...
... Langsam aber sicher wanderte ihre Zunge abwärts, bis sie vor ihm kniete und ihre Fingerspitzen unter das Bündchen seiner Shorts schob. Sie schaute Felix in die Augen und zog sie seine Hose nach unten. Zuerst sah sie sein gekräuseltes Schamhaar, dann seinen Schwanz, der blutgefüllt, aber noch schlaff, schon jetzt einen enormen Umfang aufwies. "Whow!", stöhnte Sky und versuchte das zuckende Tier mit der Hand zu umfassen. "Du hast mich gestern Abend nicht schlafen lassen", schimpfte sie mit dem sich langsam aufrichtenden Freudenspender. "Immerzu mußte ich an dich denken!" Sie schob mit der Hand die zarte Haut nach hinten und legte die Eichel frei, die blutrot puckerte und noch um einiges dicker war als der Schaft. Felix in die Augen schauend, öffnete sie ihre Lippen und reizte das kleine Löchlein mit der Zungenspitze. Dann bog sie seinen Schwanz nach oben, so daß die Spitze auf seinen Bauchnabel zeigte. Vorsichtig leckte sie erst den einen, dann den anderen Hoden ab, bevor sie sie abwechselnd in ihre Mundhöhle gleiten ließ und dort mit der Zunge von links nach recht kullerte. Felix verdrehte die Augen und konzentrierte sich auf das Gefühl, das für ihn fremd, aber dafür um so erregender war. Das Ganze dauerte vielleicht 10 Minuten und Felix hatte alle Mühe, den kochenden Inhalt seine Hoden zurückzuhalten, als Sky plötzlich aufstand und sich vor ihm aufbaute. "Was du hier mit mir machst, ist sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz ... ist dir das überhaupt klar?", sagte sie ...