1. Am Anfang war es nur ein Flirt 7 + 8


    Datum: 06.02.2021, Kategorien: An– und Ausgezogen, Autor: Pinky1956

    ... lachte, obwohl es ihr Schmerzen bereitete. Paola sagte ihr, daß zu Hause alles in Ordnung wäre. Sie sollte sich keine Gedanken machen, da sie und Ralf, sich schon zusammenraufen würde. Sie wären ja alt genug und erwachsen. Das beruhigte sie. Sandy zog Ralf zu sich heran und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Er wurde rot, sah zu Paola, die erstaunt und unwissend dastand und neugierige Blicke warf.
    
    Er nickte dann und wendete sich an Paola. Er bat sie, daß sie Ralf und Sandy, mal einen Moment alleine lassen sollte. Paola konnte sich denken, warum und verließ, kopfnickend und wortlos, mit einem verlegenem Lächeln, das Krankenzimmer. Zum Glück lag Sandy alleine im Zimmer, so daß jetzt Ralf, ihr die Bettdecke wegzog. Sie faßte schnell an ihre Schlafanzughose und riß sie sich förmlich runter. Sandy strampelte sie weg und breitete weit ihre Beine. Ralf hatte derweil seine Hose geöffnet und seinen Schwanz herausgeholt, den Sandy sofort anpackte und wichste. Sie seufzte laut auf.
    
    Ralf stöhnte und faßte ihr zwischen die Beine. Sandy stöhnte und zuckte. Sie war nicht nur feucht, nicht nur naß, sie war klitschenaß ! Sie hatte viele Tage entbehren müssen und war affengeil. Sie zog an Ralfs Schwanz, wollte ihn blasen und spüren. Sie war geil erregt und aufgeregt. Sie nahm seinen Schwanz in den Mund und Ralf beugte sich soweit herunter, wie es ihm nur möglich war, um an ihre nasse Spalte zu kommen. Er fingerte seine Frau, die nach wenigen Sekunden schon kam. Sandy schrie ihren Orgasmus ...
    ... heraus, der durch seinen Schwanz gedämpft wurde.
    
    Sandys Mösensaft spritzte zwischen seinen Fingern hindurch und näßte das ganze Bett ein. Ihr war das so egal ! Nur Schreien, Stöhnen, Spritzen ... und sein Sperma im Mund ...- mehr wollte sie jetzt nicht ! Ralf brauchte auch nicht lange und ergoß sich in ihrem Mund. Gierig und hektisch, schluckte sie. Dann elckte sie ihn sauber. "Setz´ dich, Schatz und steck´ mir einen Finger in den Po !" bat sie ihn lächelnd und immer noch erregt. "Und fingere mich ! Fick mich, mit deinen Fingern, Schatz !" stöhnte sie und küßte ihn. Sie schmeckte nach Sperma, das mochte er gar nicht. Aber, was sollte er tun ? Sie verärgern ? Nein !
    
    Ralf ergab sich ihrer Lust und tat das, was sie wünschte. Sie brauchte nun auch ein paar Minuten, bis sie wieder kam. Sandy stöhnte Ralf in den Mund und zog an seinem Schwanz, als sie kam. Wieder Schreien, wieder Spritzen, wieder nasses Bett ... Ralf hatte die ganze Zeit Angst, daß sie hops geht, weil es doch eine körperliche Anstrengung für sie war und ihr Herz, im Moment, nicht grad das Beste. Sie überstand es aber gut. nach dem vierten Orgasmus, war sie völlig erschöpft und froh, daß sie im Bett lag. Die Schwester würde sich wundern ...
    
    Sandy sagte zu Ralf, das Paola jetzt wieder reinkommen könnte und er ging an die Tür und rief sie. Sandy deckte sich zu und tat so, als wäre nichts gewesen. Nur ihr knallroter Kopf, der vor Anstrengung leuchtete, verriet Paola, daß sie nicht nur Händchen gehalten hatten. ...
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