1. Am Anfang war es nur ein Flirt 7 + 8


    Datum: 06.02.2021, Kategorien: An– und Ausgezogen, Autor: Pinky1956

    ... Paola war es egal ! Oder doch nicht ? Schlich sich da nicht etwas Eifersucht oder sogar Neid ein ? Paola schalt mit sich selber, sich wie eine dumme Pute zu benehmen. Schließlich war sie die Schwiegermutter und hatte nicht das Recht, ihrer Tochter den Mann auszuspannen und für ihre sexuellen Gelüste zu mißbrauchen ...
    
    Sie blieben noch eine Stunde, in der Ralf seine Hand unter Sandys Bettdecke hatte und sie befummelte. Paola konnte an den Augen ihrer Tochter sehen, daß sie funkelten, und wenn sie sie zusammenkniff, wieder Ralfs Finger in ihrer Möse oder einen kleinen Orgasmus hatte. Ralf und Sandy küßten sich noch mal leidenschaftlich, zum Abschied, in der sich Paola umdrehte, weil es sich erstens nicht gehörte, zuzugucken und zweitens, weil sie irgendwie, eifersüchtig darauf war. Sie gab Sandy einen mütterlichen Kuß, wünschte ihr alles Gute und versprach, auf Ralf aufzupassen, damit er "keine Dummheiten" machte und bald wiederzukommen.
    
    Dann gingen sie und Sandy hatte Tränen in den Augen, genau wie ihre Mutter Paola. Auf der Heimfahrt sprachen sie kaum ein Wort. Nur über Sandys Krankheit, das tolle Wetter, und daß sie jeden Tag nutzen wollten, um ausgiebig zu baden und zu relaxen. Nur einmal, sprach Paola Ralf lachend darauf an, daß er nach Sandys Möse roch und sich hätte doch wenigstens die Hände waschen können. Sie lachte darüber und Ralf hatte wieder einen roten Kopf. Ihm war das unheimlich peinlich. Daß es Paola erregte, bemerkte er gar nicht. Sie aber um so mehr, ...
    ... denn ihr Schritt war naß geworden ...
    
    Drei Tage später ...
    
    Paola lag wieder nackt auf ihrer Liege. Sie hatte die Augen geschlossen und die Beine angewinkelt. Sie schlief. Ralf schlief auch, wurde jetzt aber munter. Er sah irritiert auf die Uhr, überlegte, wo er war, dann kam er langsam zu sich. An Paolas Nacktheit hatte er sich gewöhnt und seit dem Vorfall, mit ihren Mastubieren und Wichsen, war nichts weiter passiert. Sie vermieden es beide, sich sexuell zu erregen, auch, wenn Ralf, hin und wieder, mit einem Ständer umherlief oder saß und lag. Paola übersah es wissentlich, schielte aber doch zu ihm rüber, um seinen Schwanz zu begutachten und der Wunsch in ihr, ihn zu spüren, wurde immer größer und ließ sie naß werden.
    
    So war es auch wieder heute, wo sie, bevor sie einschlief, Träume hatte, wo sie Ralfs Schwanz in ihrer geilen Möse spürte und sie naß werden ließ. Ralf lief ins Haus und holte was zu trinken und zu essen. Als er sich gerade hinsetzen wollte, sah er Paolas geöffneten Beine und ihre Möse, in ihrer ganzen Pracht. 'Da mal zwischen liegen, da mal reinstecken, da mal ficken und da ... reinspritzen ...!', dachte er und blieb vor ihr stehen. Sein Schwanz stand wieder hammerhart und er streichelte sich selber. Als wenn es Paola spüren würde, wurde sie wach und sah zu Ralf, der anscheinend wichsend, vor ihr stand.
    
    "Was machst du da ?" fragte sie irritiert und kniff reflexartig die Schenkel zusammen. Ralf erschrak heftig und wurde knallrot. "Ich .., ich .. habe ...
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